Straffe und feste Haut, die jung erscheint und geglättet wirkt, ist seit Hunderten von Jahren der Wunsch der Menschheit, insbesondere der Frauen. Mit den unterschiedlichsten Methoden haben Ärzte in der vergangenen Jahrhunderten versucht, die alternde und welke Haut der jugendlichen anzugleichen. Da wurden Tinkturen eingesetzt, die Haut durch künstlich erzeugte Verbrennungen ersten Grades zur Neubildung angeregt, teure Essenzen aus dem Orient verordnet oder, wie es Kleopatra empfahl, regelmässig in Esels- und Stutenmilch gebadet. Auch die Kräuterexperten hatten ihre geheimen Tinkturen, über die in den Standardwerken des Mittelalters und der Neuzeit berichtet wurde. Zinnkraut beispielsweise wurde wegen seines natürlichen Gehaltes an Kieselsäure zu Umschlägen verordnet und Brennesselzubereitungen dienten der Entschlackung. Die Rezepte von damals werden heute in der Kräuter-Kosmetik wieder begeistert angewandt. Gurkenmasken, Tonerde-Einreibungen oder Apfelblütentee-Kompressen finden interessierte Anhänger. Das Problem der veränderten, alternden Haut lässt sich durch solche Massnahmen jedoch langfristig nur kaum in den Griff bekommen. Beim einen früher, beim anderen später zeigen sich die ersten Fältchen. Das ist zwar ein physiologisch völlig normaler Prozess, denn mit zunehmendem Alter verliert die Haut und das Bindegewebe immer mehr ihre Fähigkeit zur Regeneration. Stoffwechselleistungen lassen nach, Durchblutung und Lymphzirkulation verschlechtern sich und die Versorgung mit Nährstoffen, die Sauerstoffaufnahme und der Abtransport von Schlacken sind vermindert. Kein Wunder, dass dadurch die Hautspannung (Turgor) nachlässt und Falten sichtbar werden. Dass man diese Folgen aufhalten oder teils rückgängig machen kann, haben Wissenschaftler und Praktiker in der vergangenen Jahren eindeutig bewiesen. Bislang war das Lifting bei schlaffer und faltiger Haut ausnahmslos eine Aufgabe für den Schönheitschirurgen. Dies änderte sich, als Ärzte und Heilpraktiker entdeckten, dass mit bestimmten biologischen Präparaten, entweder durch Injektion oder Einschleusung, ebenso gute Erfolge wie beim chirurgischen Eingriff zu erzielen sind. Die ersten Ansätze dazu kamen von dem italienischen Chemiker Franco Donadelli und dem plastischen Chirurgen Giorgio Palmizi Ende der Sechziger Jahre. Sie legten mit der von ihnen begründeten Wissenschaft den Grundstein für ein Verfahren, dass sie in über 30 Ländern der Welt patentieren liessen. Dem aus der Blitzforschung entwickelten und mit spezieller elektrischer Energie arbeitenden Gerät mixten sie bestimmte Essenzen zu und behandelten Narben, schlaffe Haut, Altersstreifen, Dehnungsstreifen und Cellulite. Die Kombination von Strom und Essenzen (dazumal aus Ginseng, Arnika, Lezithin und Proteinen) sollte die Regenerationsvorgänge in der Haut aktivieren. Später, Ende der 80er Jahre, wurde in Deutschland eine neue Methode der Gesichtsrevitalisierung, das Bio-Lifting begründet. Man entdeckte, dass die Alterung der Zellen mit einem Verlust von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verbunden ist. Dadurch ist die Zelle nicht mehr in der Lage, ihren Stoffwechsel optimal den Bedürfnissen und Bedingungen der Umgebung anzupassen. Syntheseleistungen gehen dadurch zurück und das bestehende Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau verschiebt sich immer mehr in Richtung Abbau. Arbeiten aus der Grundlagenforschung zeigen, dass alte Zellen einer Zellkultur die gleichen Enzyme mit gleicher Enzymaktivität aufbauen wie junge Zellen. Der Unterschied liegt jedoch in der Syntheseleistung. Alte Zellkulturen produzieren wesentlich geringere Enzymmengen. Aufgrund dieser Erkenntnisse war es naheliegend, kranken Organen und Geweben zur Heilung oder Stimulation der Selbstheilungskräfte Faktoren aus gleichartigen gesunden Geweben zuzuführen. Dieser Gedanke lässt sich bis ins Altertum verfolgen, war jedoch bis in unser Jahrhundert nicht praktikabel, da mit der Anwendung zu hohe Risiken verbunden waren. Erst als in den Sechziger Jahren ein Verfahren zur Isolierung und Aufarbeitung der wirksamen Komponenten aus dem Zytoplasma tierischer Zellen entwickelt und patentiert wurde, ist der Einsatz von Zytoplasmapräparaten sicher und effektiv geworden. Aufgrund der guten Erfahrungen mit diesen Präparaten in der Geriatrie (Altersforschung), werden biomolekulare Lösungen mit Erfolg nun auch im kosmetisch-medizinischen Bereich eingesetzt. Speziell dafür ist eine Injektionstechnik für die Problembereiche der Haut entwickelt worden. 1994 entdeckten Forscher als echte Alternative zum Injektions-Bio-Lifting-Verfahren. Sie kombinierten diese Therapie mit ihren gesammelten Erfahrungen über die bereits erwähnte, spezielle "Blitz-Energie". Anlass für diesen Gedanken waren nicht die Ergebnisse, die mit den Injektionen zu erzielen waren. Vielmehr schien ihnen das Verfahren einerseits zu zeitaufwendig, andererseits mussten zu viele Injektionen (teils 80 bis 100 Einstiche im Faltenverlauf) gesetzt werden, bei denen strengste Kautelen der Asepsis zu beachten waren. Die Akzeptanz der Patientinnen war allein schon aufgrund der Spritzprozedur gemindert. Also suchten die Forscher nach einer Alternative, die zu gleichen Ergebnissen führt, aber weniger zeitaufwendig und belastend für die Patienten ist. Da sie schon lange Zeit mit der speziellen "Blitz-Energie" in der Praxis arbeiteten, war es naheliegend, es mit der Einschleusung von hoch-regenerativen, biomolekularen Lösungen zu versuchen. Aufgrund ihrer Erfahrungen an vielen kranken Patienten wussten sie, dass durch die spezielle "Blitz-Energie" die auf die Haut aufgebrachten Substanzen tief ins Gewebe eingeschleust werden und dort ihre Wirkung entfalten. Für die Faltenbehandlung haben die Forscher Zytoplasma-Präparate verwendet, wie sie auch beim Injektions-Bio-Lifting eingesetzt werden. Das
HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM entwickelte diese Methode weiter und wendet das
Zell-Repair-Lifting 2000 bereits mit grossem Erfolg an. Die verwendeten Präparate werden in einer Spritze aufgezogen. Die Hälfte wird dem Patienten gespritzt und mit dem anderen Teil wird die betreffende Hautstelle befeuchtet. Das gesamte Gesicht wird nun mit der speziellen "Blitz-Energie" behandelt, bis die Haut die Lösung gänzlich aufgenommen hat. Mit dem restlichen Teil der Mischpritze wird der ganze Vorgang wiederholt, bis die Wirkstoffe aufgebraucht sind. Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Zur Gesichtspflege werden allerdings spezielle Produkte empfohlen, da sie aufgrund ihrer Zusammensetzung den erzielten Effekt unterstützen. Die Gesamtdauer der Einschleusung dauert 15 bis 20 Minuten. Bei diesem Vorgang werden vier bis sechs oder mehr Milliliter Flüssigkeit von der Haut aufgenommen. Die Haut wirkt unmittelbar nach der Behandlung prall und gestrafft. Nach dem Abtrocknen wird, z.B. das Gesicht, noch einige Zeit "elektrisch" nachbehandelt, um auch noch die Wirkung des sogenannten "Funkennebels" auszunutzen. Dabei lässt sich der damit verbundene Ozoneffekt in die Behandlung integrieren. Der Funkennebel tritt bei trockener Haut besonders stark auf, jedoch nicht so, dass die Patientin über Missempfindugungen klagt. Es ist vielmehr ein kaum wahrnehmbares Kribbeln. Die Funkenabstrahlung und das entstehende Ozon (durch Umwandlung des Raumsauerstoffs) wirken zusätzlich vitalisierend und durchblutungsfördernd. Das Zell-Repair-Lifting 2000 lässt sich nicht nur im Gesichts- und Augenbereich, sondern auch grossflächig im Hals- und Brustbereich anwenden. Im Vergleich zu anderen Verfahren (wie zum Beispiel Injektionen unter die Haut) ist diese Behandlung völlig schmerzfrei. Wie die praktischen Erfahrungen zeigen, genügen ein bis zwei Behandlungen pro Woche, je nach Patientin reichen sechs bis zehn Behandlungen aus. Während der Therapie verschwinden zudem Pickel und Mitesser und die ganze Hautstruktur verbessert sich. Auch bei Akne im Gesichtsbereich konnten zwischenzeitlich mit dem Zell-Repair-Lifting 2000 gute Erfahrungen gesammelt werden. Der Straffungseffekt lässt nach etwa sechs Monaten langsam nach. Individuelle Unterschiede sind auch durch die Lebensweise begründet. So verliert sich bei Raucherinnen die Straffung schneller. Beobachtungen zeigen, dass auch eine einseitige Ernährung, Stress oder Genussmittel (z.B. Tabak, Alkohol) die Dauer der Straffung verkürzen. Interessant ist jedoch, dass durch eine einmalige Auffrischung der Liftingerfolg sich wieder fast vollständig herstellen lässt.
Die biologische Alternative zur Schönheitsoperation
Der Wunsch nach straffer Haut
Die Folgen der Hautalterung aufhalten
Die Entdeckung
Erster Grundstein für ein neues Verfahren
Resultate aus der Grundlagenforschung
Stimulierung der Selbstheilungskräfte
Zytoplasma tierischer Zellen
Bio-Lifting in Kombination mit elektrischer Energie
Einschleusung von Wirkstoffen, statt Injektionen
Zell-Repair-Lifting 2000 in der Praxis
Erfolg bereits nach der ersten Behandlung
Dauer der Behandlung
Dauerhaftigkeit der Straffung
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