ALOPECIA AREATA (Kreisrunder Haarausfall)

Wenn das Immunsystem an den Haarwurzeln knabbert!
Erfolgversprechende Behandlung mit der ALOPECIA-COMBI-THERAPIE HSZ
Allgemeines Unter dem kreisrunden Haarausfall oder Alopecia areata (AA), wie diese Erkrankung auch genannt wird, versteht man den spontanen, entzündlichen und räumlich begrenzten Ausfall der Kopfhaare und/oder Haare der gesamten Oberfläche des Körpers (Augenbrauen, Schamhaare, Achselhaare etc.). Betroffen sein können sowohl Frauen wie Männer jeden Alters. Bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten wachsen die Haare innerhalb von einigen Monaten ohne jegliche Behandlung wieder nach.
Was sind die Ursachen des kreisrunden Haarausfalls? Verschiedene Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass offenbar gelangweilte Immunzellen beginnen die Haarwurzeln „anzuknabbern“ (anzugreifen). In der Folge entsteht eine Entzündungsreaktion, die den Haaraufbau stört und zur Abstossung der Haare führt. In einigen Fällen können auch gewisse Arzneimittel (Krebsmedikamente, Hormone, Schilddrüsenpräparate, Blutfettsenker, Blutverdünnungsmittel, etc.) für einen Haarausfall, jedoch dann eher für den so genannten diffusen Ausfall der Haare, verantwortlich sein.
Wie sieht die konventionelle Therapie aus? In der konventionellen Medizin kommen in der Regel vier Methoden in der nachstehenden Reihenfolge zur Anwendung:
- örtliche Applikation von entzündungshemmenden, cortisonhaltigen Mixturen; - Cortison-Präparate zur Einnahme; - Cortison-Injektionen direkt unter die Kopfhaut; - topische Immuntherapie.
Bei der topischen Immuntherapie wird durch das Auftragen einer chemischen Lösung ein örtliches Ekzem provoziert. Durch die künstliche Erzeugung dieser Entzündung sollen die Immunzellen von ihrem Angriff auf die Haarwurzeln abgelenkt werden, damit sich diese erholen können. Diese Behandlung erstreckt sich manchmal über Jahre und es können sich allergische Reaktionen am ganzen Körper bilden.
Die Erfahrung hat zudem gezeigt, dass auch eine Therapie mit Cortisonpräparaten selten erfolgreich ist. Es ist eigentlich auch schnell klar weshalb:
Die Entzündungshemmung trifft nicht die eigentliche Ursache! Diese liegt beim Immunsystem!
Gibt es Alternativen?
Der Gedanke eines künstlich erzeugten Ablenkungsmanövers ist eigentlich so schlecht gar nicht. Aber muss es, in Anbetracht der erwähnten Nebenwirkungen, gleich ein provoziertes Ekzem sein? Besser wäre es doch, die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf einen virtuellen, nebenwirkungslosen Feind zu lenken oder den Immunzellen beizubringen, dass sie eigentlich gar keinen Grund haben, die Haarwurzeln anzugreifen.
Wieso zieht das Immunsystem in den Krieg gegen sich selbst? Vieles deutet darauf hin, dass dies aus purer Langeweile geschieht, wenn spezielle Zellen beginnen den eigenen Körper anzugreifen und dadurch eine so genannte Autoimmunerkrankung, zu welcher auch die Alopecia areata gehört, auslöst.
Ein Grund dafür könnte der oftmals fehlende Kontakt mit Krankheitserregern im Kindesalter sein, welcher die unterbeschäftigten Abwehrzellen „verrückt“ werden lässt. Bei reinen allergischen Reaktionen, zum Beispiel beim Heuschnupfen, reagiert das Immunsystem auf an sich harmlose Stoffe, wie Blütenpollen, während es beim kreisrunden Haarausfall die Haarwurzeln, also den eigenen Körper, attackiert.
Verschiedene Statistiken belegen, dass in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Autoimmunerkrankungen in den Industrieländern drastisch zugenommen hat, während sie in den Entwicklungsländern kaum ein Thema sind.
Einige Forscher glauben, dass sich die Entstehung der Alopecia areata wie folgt abspielen muss: Das Immun-System steigert aus purer Langeweile die Zahl der Immunzellen. Da aber kein eigentlicher Feind in Sicht ist, suchen sich einzelne Immunzellen neue Ziele und greifen die Haarfollikel an, lösen eine Entzündung aus und die Haare fallen aus.
Ist es wirklich so, oder...... sind allenfalls Virenfragmente und Ausscheidungsprodukte von Bakterien aus früheren Erkrankungen beteiligt oder gar die Auslöser? Oder lösen Zellgifte (Schwermetalle, Pestizidrückstände, etc.) den kreisrunden Haarausfall aus?
Gemessen an den ermutigenden Behandlungsergebnissen mit der ALOPECIA-COMBI-THERAPIE HSZ, muss neben dem reinen, immunologischen Hintergrund, auch ein Zusammenhang mit Virenfragmenten, Ausscheidungsprodukten von Bakterien (Bakterientoxine) und Zellgiften (Schwermetalle, Pestizidrückstände etc.) bestehen!
Wie kommt es dazu? Bei viralen Erkrankungen, zum Beispiel bei einer Grippe, werden die Eindringlinge von speziellen Zellen analysiert, angegriffen und schliesslich vernichtet. Je nach der Virusart dauert dieser Kampf Stunden bis hin zu mehreren Tagen oder Wochen. Auch wenn bei diesem Kampf alle Viren abgetötet wurden, kann es sein, dass sich Fragmente davon im Organismus, gut getarnt, ablagern und das Immun-System in gewissen Abständen (Haarausfall-Schub!) beeinflussen beziehungsweise den Angriff auf die eigenen Haarwurzeln auslösen können. Ähnlich läuft es bei einer bakteriellen Erkrankung ab. Der Körper greift die eingedrungenen Bakterien an oder man hilft ihm zusätzlich mit Antibiotika der Invasion Herr zu werden. Bakterien sind jedoch „Lebewesen“ und verfügen, entgegen den Viren, über einen eigenen Stoffwechsel. Dies bedeutet, dass Bakterien „essen“ und „ausscheiden“. Während ihrer aktiven Phase, also bis zu ihrer Vernichtung, scheiden sie laufend Stoffe, Bakterientoxine genannt, aus, die sich im Körper ablagern und, wie die Virenfragmente, das Immun-System auf Abwege bringen können.
Während unseres Lebens kommen wir auch immer wieder mit einer Vielzahl von Zellgiften (Pestizidrückstände aus Pflanzenschutzmitteln, Schwermetalle, Autoabgase, etc.) in Berührung.
Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass diese ebenfalls eine grosse Rolle bei der Entstehung der Autoimmunerkrankungen, zu welcher auch die Alopecia areata gehört, spielen können.
Erschreckend ist, dass die meisten dieser Stoffe ausgerechnet in denjenigen Bereichen zu finden sind, wo wir sie nicht umgehen können: In unserer täglichen Nahrung, im Trinkwasser und in der Luft! Dem Rauchen und dem übermässigen Alkoholkonsum könnten wir ja noch abschwören. Auf unsere Nahrung, unser Trinkwasser und die Atemluft hingegen können wir nicht verzichten.
Die Umstellung unserer Nahrung auf biologische Erzeugnisse kann durchaus Sinn machen. Unserem Organismus hilft es hingegen nur beschränkt. Einerseits, weil schon viele Zellgifte in unserem Körper vorhanden sind, andererseits gelangen diese über vorbelastete Böden, über den Verzehr von Fischen, über das Fleisch der pflanzenfressenden Nutztiere oder ganz einfach über die Luft und das Trinkwasser in unseren Organismus. In der Regel kann sich unser Körper dagegen wehren, sofern er im Verlaufe der Evolution auch gelernt hat mit diesen Stoffen richtig umzugehen beziehungsweise sie abzubauen und auszuscheiden.
Viele dieser Giftstoffe sind jedoch erst in den letzten Jahrzehnten (Pflanzenschutzmittel, Holzimprägnierungsstoffe, Farben, Lacke, etc.) künstlich hergestellt worden. Unserem Körper fehlt dem zu Folge oftmals das „Wissen um das Wie“. Auch wenn es sich um bekannte Substanzen handelt, bleibt die Frage offen, ob wir diese „Dauerbrause“ von Schadstoffen auf Zeit unbeschadet überstehen werden beziehungsweise können.
Problematisch wird es, wenn sich solche Stoffe im Körper, ähnlich den Virenfragmenten und bakteriellen Ausscheidungsprodukten, festsetzen. Sie können nicht mehr ausgeschieden werden und beginnen die hochempfindlichen Zellen zu schädigen oder eben das Immun-System oder Teile davon auf Abwege zu bringen. Gemeint sind vor allem die so genannten Schwermetalle, wie zum Beispiel Blei, Quecksilber, Cadmium, Zink etc.. In diesem Zusammenhang ist es auch in keiner Weise mehr verständlich, weshalb einige Zahnärzte noch heute die Zähne ihrer Patienten mit dem quecksilberhaltigen Amalgam „auffüllen“. Kaum mehr zu ertragen ist es, wenn gewisse Kreise immer noch von der Unbedenklichkeit des Amalgams sprechen. Quecksilber beispielsweise wurde aus dem früheren Wunddesinfektionsmittel MERFENâ schon vor Jahren entfernt. In Treibstoffen wird das Blei laufend reduziert und gegen die Mäuseplage werden schon seit Jahrzehnten keine thalliumversetzten Giftkörner mehr eingesetzt.
Zellgifte, vor allem Schwermetalle, gelangen über unsere Nahrung, das Wasser, die Luft oder eben über Amalgamfüllungen in das Blut und über die Darmschleimhaut zu den verschiedensten Regionen unseres Körpers. Schwermetalle werden zudem vom Nervenge-webe aufgenommen und schädigen sukzessive die Nervenzellen. Sie verstopfen so quasi die Nervenkanäle, über welche wichtige Stoffe zu unseren Organen ge-langen sollten. Zudem vergiften sich die Nervenzellen mit der Zeit selbst und die zu versorgenden Organe (auch die Haarwurzeln) fangen an Schaden zu nehmen beziehungsweise deren Zellen beginnen sich falsch zu verhalten. Dietrich Klinghardt, M.D., Ph.D, Seattle, USA, einer der bekanntesten Spezialisten für Vergiftungen mit Schwermetallen, stellte zudem fest, dass vor allem Quecksilber auch die Fähigkeit besitzt, andere bekannte Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine an sich zu binden.
Es gibt jedoch Möglichkeiten Virenfragmente, Bakterientoxine und Zellgifte aus dem Körper zu eliminieren. Nur muss die so genannte Entgiftung richtig durchgeführt werden.
Falsch wäre es zu versuchen, die Virenfragmente, Bakterientoxine und Zellgifte einfach über die Nieren oder über den Verdauungstrakt „auszuschwemmen“. Einerseits reagieren die Nieren hochempfindlich auf so gelöste Substanzen und andererseits gelangen von der Leber herausgelöste Stoffe in den Darm, werden dort von der Darmschleimhaut aufgenommen und finden via die Venen wieder den Weg zurück zur Leber. Während dieser Vorgänge ist das Blut fortwährend „geschwängert“ mit Virenfragmenten, Bakterientoxinen und Zellgiften und kann somit an den entlegendsten Orten Schäden anrichten.
Bei einer richtig durchgeführten Ausleitung müssen die „gelösten“ Stoffe in ein ausscheidungsfähiges Vehikel eingebunden werden.
Richtig entgiften und ausleiten heisst dem zu Folge:
• Toxine, Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine aus den Zellverbänden herauslösen; • Zellgifte ausscheidungsfähig verpacken; • Die Aktivität der Nieren und der Leber erhöhen, um die Ausleitung zu fördern.
Wie geschieht eine richtig durchgeführte Ausleitung? Ein spezielles Extrakt aus Korianderkraut besitzt die Fähigkeit, Gifte aus den Zellen herauszulösen. Die Süsswasseralge Chlorella Pyrenoidosa bindet die Zellgifte an sich, das heisst verpackt sie. Extrakte aus Birke und Goldrute aktivieren die Nierentätigkeit. Löwenzahn- und Mariendistel-Extrakte sorgen für die Entgiftung über die Leber. Bärlauch-Extrakt enthält schwefelhaltige Verbindungen und funktioniert bei der Ausleitung von Toxinen als Transportvehikel.
Die dafür im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM entwickelten Präparate heissen LIQUITOX-HSZ und ELTOX-HSZ.
Und wenn es doch nicht die Viren, die Bakterien oder die Zellgifte sind ....sondern ein anderes Irgendetwas?
Tatsache bleibt, dass das Immunsystem auf Etwas überreagiert auf das es eigentlich gar nicht müsste. Ja dann braucht das Immun-System Hilfe, nämlich:
Nachhilfestunden für das Immunsystem! Bei jeder Autoimmunerkrankung geht es in erster Linie um ein sprichwörtlich „ausgeflipptes“ Immunsystem, welches überreagiert. Keinesfalls sollte die Aktivität des Immunsystems durch so genannte Immunsupressiva unterdrückt werden, da damit die generelle Abwehrleistung des Körpers geschwächt wird und ihn für alle möglichen Krankheiten anfälliger macht.
Das Immunsystem benötigt lediglich einen versierten Lehrmeister, welcher ihm, so quasi, wieder Manieren beibringt und es auch neu auf die Begegnung mit körperfremden Stoffen einstellen und programmieren kann!
Mit der EIGENBLUT-THERAPIE HSZ zum Erfolg! Mit der EIGENBLUT-THERAPIE HSZ hat das HAUT- UND-SCHMERZ-ZENTRUM HSZ eine Methode entwickelt, mit welcher es möglich wird, den Angriff auf sich selbst durch Nachhilfestunden für das Immunsystem erfolgversprechend zu behandeln.
Wie wird die EIGENBLUT-THERAPIE HSZ hergestellt? Im Labor wird das Patientenblut (10 ml) nach einem speziellen Verfahren aufbereitet beziehungsweise gewisse Bestandteile werden leicht verändert und daraus verschieden starke Verdünnungen hergestellt.
Was passiert im Körper durch die EIGENBLUT-THERAPIE HSZ? Die Immunzellen werden auf das Serumkonzentrat umgelenkt beziehungsweise sie beginnen ihren Angriff auf das modifizierte Blut. Diese Massnahme erfolgt schrittweise mit unterschiedlichen Dosierungen, so dass sich die übersteigerte Aktivität der Immunzellen allmählich beruhigt und sich die Haarfollikel erholen können. Dieser Vorgang erfolgt schrittweise von hoch verdünnten bis hin zu stärkeren Serumkonzentrationen.
Im weitesten Sinne wird das Immunsystem umprogrammiert, man könnte auch von einer Impfung sprechen.
Wie läuft die Behandlung praktisch ab? Für die genaue Abklärung und die Blutentnahme (10 ml) erscheint der Patient einmal. Bei dieser Erstkonsultation wird dem Patienten die Applikation der Serumkonzentrationen erklärt. Bei Säuglingen und Kleinkindern erfolgt diese mittels Tropfen, bei Erwachsenen durch Eigen-Injektionen mit hauchdünnen Kanülen unter die Haut. Diese sind schmerzfrei und absolut risikolos.
Die Aufbereitung des Blutes nimmt ca. 3-4 Tage in Anspruch. Danach erhält der Patient vom HSZ die entsprechenden Seren (allenfalls mit dem Injektionsmaterial (Spritze, Kanüle, Alkohol-Tupfer) mit einem genauen Anwendungsplan per Post zugesandt. Zudem erhält sie/er die beiden Präparate LIQUITOX-HSZ und ELTOX-HSZ.
Nach Beendigung des ersten, dreiwöchigen Durchgangs (oder im Bedarfsfall auch früher) meldet sich der Patient telefonisch beim HSZ und berichtet über den Verlauf bzw. über den momentanen Zustand des Haarausfalls. Aufgrund dessen erhält der Patient einen neuen Plan (die Applikationen können je nach Verlauf in Konzentration und Menge angepasst werden) zur Fortführung der Therapie. Es sind also keine weiteren Blutentnahmen notwendig. Das IMPF-SERUM HSZ reicht theoretisch für 15 mal 24 Tage. In der Praxis sind jedoch nicht so viele Applikationen notwendig. Meistens genügen 4-6 Serien zu 24 Tagen.
Zusammenfassung Gesichert ist, dass das Immunsystem den eigenen Körper beziehungsweise die Haarwurzeln angreift. Ob dies nun aus purer Langeweile geschieht oder die Immunzellen durch Virenfragmente, Bakterientoxine, Schwermetalle oder Pestizidrückstände dazu animiert werden, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Verschiedene Versuchsreihen im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM beweisen jedoch, dass eine Kombinationstherapie (Eigenbluttherapie und Entgiftung) erfolgversprechender ist als die Monotherapien.
Zusätzliche Massnahmen Die Effizienz der ALOPECIA COMBI-THERAPIE HSZ lässt sich durch die zusätzliche Anwendungen der folgenden Therapien weiter steigern:
• Lasertherapie mittels Flächenscanning der betreffenden Stellen, 2 x pro Woche je 10 Minuten. • Vitalstoff-Therapie mit speziell dosierten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Präparat: VITOXEL-HSZ-TABLETTEN. • Innerlich anzuwendende Haarwuchs fördernde Präparate. Das zur Zeit wohl beste und hochdosierteste Präparat ist Hirsana Goldhirse-Öl-Kapseln.
Was kostet die Behandlung mit der ALOPECIA-COMBI-THERAPIE?
EIGENBLUT-THERAPIE HSZ: Komplett CHF 480/320 Euro.
LIQUITOX-HSZ-Tropfen 30 ml: CHF 48.00 (reicht für 4 Wochen).
ELTOX-HSZ Kapseln 120 St.: CHF 48.00 (reicht für 4 Wochen).
Hat die Behandlung mit der ALOPECIA-COMBI-THERAPIE Nebenwirkungen?
Nein. Es kann jedoch vorkommen, dass sich eine vorübergehende Müdigkeit bemerkbar macht, welche auf die laufende Entgiftung zurückzuführen ist.
Wie lange muss die ALOPECIA-COMBI-THERAPIE durchgeführt werden? Mindestens solange bis kein übermässiger Haarausfall mehr festgestellt werden kann beziehungsweise an allen Stellen wieder Haare zu wachsen beginnen, sollte mit dem vollen Programm gearbeitet werden. Danach kann die Intensität der Therapie schrittweise reduziert werden.
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Alopecia areata bei einem 16 jährigen Mädchen |
Nach 3-monatiger Behandlung mit der ALOPECIA-COMBI-THERAPIE HSZ |
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Spezielle Tipps und Zusatzbehandlungen
Umstellung der Ernährung Es gibt keine Hinweise, dass spezielle Ernährungsweisen einen positiven Einfluss auf den kreisrunden Haarausfall haben, zumal andere Ursachen dafür verantwortlich sind. Zudem wäre eine Ausgliederung bestimmter Stoffe aus dem Essensplan so gut wie unmöglich, da viele Substanzen versteckt anderswo ebenfalls vorkommen können (zum Beispiel >Milcheiweiß< in Schokolade oder in Wurstwaren).
Äusserlich anzuwendende Haarwuchsmittel Meistens helfen sie nicht den betroffenen Patientinnen und Patienten sondern den Herstellern.
HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ Dermatologie Hauptstrasse 24 CH-9042 Speicher AR (Switzerland) Telefon: ++41 (0)71 352 52 35 Fax: ++41 (0)71 352 51 03 E-Mail: hsz@haut-und-schmerzzentrum.ch
Stand dieser Patienteninformation: 2010
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