PSORIASIS (Schuppenflechte)

Das Immun-System spielt verrückt!
Neue Wege mit der PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE.
Vorwort
Betroffene Patientinnen und Patienten wissen in der Regel sehr viel über die Entstehung, die Verbreitung, den schubweisen Verlauf und über die möglichen Spätfolgen ihrer Erkrankung. Aus diesem Grund gehen wir in dieser Informationsschrift weniger auf die verschiedenen Formen der Psoriasis und der möglichen Spätfolgen ein. Vielmehr möchten wir die heutigen Ursachen-Thesen und die gängigen Behandlungsformen sowie die im Haut- und Schmerz-Zentrum entwickelte PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE genauer betrachten.
Heutige Definition
Bei der Psoriasis (Schuppenflechte) handelt es sich um eine, bei hellhäutigen Personen häufige, immunologisch-entzündliche Hauterkrankung, bei deren Entstehung sowohl genetische Faktoren als auch andere Auslöser (auf diese kommen wir in dieser Dokumentation noch zu sprechen!) und Risikofaktoren beteiligt sind. Typisch sind scharf begrenzte, rote, teils juckende, erhabene, mit silberweißen Schuppen bedeckte Herde, besonders an Ellenbogen und Knien, am Kreuzbein und am behaarten Kopf. Der Beginn der Erkrankung liegt meist im zweiten Lebensjahrzehnt, wobei ein gehäuftes Auftreten nach Infekten und äußeren Traumata sowie eine familiäre Häufung typisch sind.
Gelegentlich tritt die Erkrankung nach dem 50. Lebensjahr auf, ohne dass eine familiäre Belastung beobachtet wird. Als Spätfolge der Psoriasis kann die so genannte Psoriasis-Arthritis auftreten. Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Beteiligung des Bewegungsapparates. Sie kann gelegentlich aber auch ohne begleitende Hautsymptomatik auftreten.
Heutige Therapien
Lokale Therapien
- Beseitigung der dicken Hornschicht mit Wirkstoffen, wie Salizylsäure, Harnstoff, Milchsäure
- Entzündungshemmung durch Cortison-Präparate und Biologicals
- Vitamin D
- Hemmung des übermässigen Zellwachstums durch Teer-Präparate und Vitamin A-Säure
- Hautpflege mit feuchtigkeitsbindenden und rückfettenden Stoffen, Vitamin E
Innerliche Therapien
- Retinsäurehaltige Präparate zur Normalisierung des überschiessenden Verhornungsprozesses
- Medikamente, welche die Aktivität des Immunsystems dämpfen und die schnelle Zellteilung hemmen
- Präparate zur Aufhaltung von Gelenkzerstörungen
Lichttherapien
- UVB-Bestrahlung, auch in Kombination mit Salzbädern
- UVA-Therapie
- Kuraufenthalte am Toten Meer (Meersalz-Sonne-Therapie)
- Laser-Therapie
Weitere Therapieansätze
- Präparate, welche gewisse Zellen des Immun-Systems zerstören oder ihre Wirkung als Entzündungsvermittler neutralisieren
Begleitende Massnahmen
- Vermeidung der Risikofaktoren, wie übermässiger Alkoholkonsum, Übergewicht, Rauchen
- Verzehr von fetten Meerfischen (Omega-3-Fettsäuren)
- Vermeidung von unnötigen Reizungen der Haut
- Entspannungsübungen
- Psychologische Unterstützung in Selbsthilfegruppen
Wenn wir die heute zur Anwendung kommenden Therapien zusammenfassen, haben alle das gleiche Ziel: Unterdrückung der Symptome!
Aber ist der eingeschlagene Weg auch der richtige und wie steht es mit den Risiken?
Tatsache ist, dass
- durch die Entfernung der so genannten Hautkrusten mit den erwähnten Präparaten die Hautzellen-Neubildung noch schneller voranschreitet
- durch Cortsion-Gaben die Entzündung lediglich „weggedrückt“ wird und es eine Frage der Zeit ist, bis sie wieder am selben Ort oder an einer anderen Stelle auftritt
- Cortison nicht über längere Zeit angewendet werden darf, da es Nierenschäden verursacht
- die Hautschicht durch Cortison „ausgedünnt“ wird und sie anfällig für Infektionen macht
- Teerpräparate im Verdacht stehen krebserregend zu sein
- Vitamin-A-Säure und Retinsäure Schädigungen am Ungeborenen anrichten können
- Substanzen, welche die Aktivität des Immun-Systems drosseln, zum Teil schwere Nebenwirkungen haben
- zu hohe UV-Dosen Hautschäden verursachen können und dadurch das Hautkrebs-Risiko erhöht wird
- Lasertherapien das Risiko einer späteren Tumorentwicklung in sich birgt
- die Nebenwirkungen von Präparaten, welche Teile des Immun-Systems zerstören oder ihre Wirkung als Entzündungsvermittler neutralisieren, weitgehendst noch ungeklärt sind
Das Immun-System spielt verrückt
Neueste Forschungsergebnisse widersprechen jedoch der erwähnten Gen- oder Vererbungs-Theorie. Vielmehr deutet Vieles darauf hin, dass der Psoriasis eine Fehlleistung des Immunsystems zu Grunde liegt.
Wieso greift sich der Körper selbst an?
Die erwähnten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Management des Immunsystems nicht richtig funktioniert. Offenbar zeigen sich gewisse körpereigene Zellen als körperfremd. Dieser Umstand wiederum bewegt spezielle Zellen in die oberen Hautschichten zu wandern, wo sie entzündungsförderne Botenstoffe produzieren. Damit viele weitere Immunzellen in diese Region kommen, erweitern sich in der Folge die Blutgefässe - die Haut wird rot und schwillt an. Daraufhin werden die Hautzellen zur gesteigerten Teilung angeregt, was sich in der klassischen Schuppung zeigt. Weil die erwähnten Botenstoffe zudem ihre eigene Nachproduktion intensivieren, wird die Entzündung in Gang gehalten und das Ganze beginnt von vorne - ein Teufelskreis.
Bei allergischen Reaktionen (zum Beispiel Heuschnupfen) greifen die Abwehrzellen die an sich harmlosen Blütenpollen an, während bei einer Psoriasis der eigene Körper angegriffen wird.
Die Statistik belegt zudem diese Annahme. In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Autoimmunerkrankungen in den Industrieländern drastisch zugenommen, während sie in den Entwicklungsländern kaum ein Thema sind.
Gemäss anderen Forschern läuft die Entstehung der Psoriasis wie folgt ab: Das Immun-System wird durch ein unbekanntes Virus veranlasst, die Zahl der Immunzellen zu steigern. Da aber kein eigentlicher Feind in Sicht ist suchen sich einzelne dieser Zellen neue Ziele und lösen so die Psoriasis aus.
Ist es wirklich so, dass......
es sich um ein unbekanntes Virus handelt oder sind allenfalls Virenfragmente und Ausscheidungsprodukte von Bakterien aus früheren Erkrankungen beteiligt oder gar die Auslöser? Oder lassen Giftstoffe (Schwermetalle, Pestizidrückstände, etc.) das Immunsystem verrückt werden?
Gemessen an den ermutigenden Behandlungsergebnissen mit der PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE , besteht der Zusammenhang mit Virenfragmenten, Ausscheidungsprodukten von Bakterien und Giftstoffen (Schwer-metalle, Pestizidrückstände etc.) klar und eindeutig!
Wie kommt es dazu?
Bei viralen Erkrankungen, zum Beispiel bei einer Grippe, werden die Eindringlinge von speziellen Abwehrzellen analysiert und darauf hin von spezialisierten Zellen angegriffen und vernichtet. Je nach der Art des Virus dauert dieser Kampf Stunden bis hin zu mehreren Tagen oder Wochen. Es kann jedoch sein, dass der Körper alle Viren abgetötet hat, gewisse Fragmente davon sich aber im Organismus gut getarnt ablagern und das Immun-System oder Teile davon in gewissen Abständen (Psoriasisschübe!) beeinflussen beziehungsweise den Angriff auf den eigenen Körper auslösen können.
Ähnlich läuft es bei einer bakteriellen Erkrankung ab. Der Körper greift die eingedrungenen Bakterien an oder man hilft ihm zusätzlich mit Antibiotika der Invasion Herr zu werden. Bakterien sind jedoch „Lebewesen“ und verfügen über einen eigenen Stoffwechsel. Dies bedeutet, dass Bakterien „essen“ und „ausscheiden“. Während ihrer aktiven Phase, also bis zu ihrer Vernichtung, scheiden sie laufend Stoffe, Bakterientoxine genannt, aus, die sich im Körper ablagern und wie die Virenfragmente das Immun-System auf Abwege bringen kann.
Während unseres Lebens kommen wir auch immer wieder mit einer Vielzahl von Zellgiften (Pestizidrückstände aus Pflanzenschutzmitteln, Schwermetallen, Autoabgasen, etc.) in Berührung. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass diese ebenfalls eine grosse Rolle bei der Entstehung von Psoriasis spielen können.
Erschreckend ist, dass die meisten dieser Stoffe ausgerechnet in denjenigen Bereichen zu finden sind, wo wir sie nicht umgehen können: In unserer täglichen Nahrung, im Trinkwasser und in der Luft! Dem Rauchen und dem übermässigen Alkoholkonsum könnten wir ja noch abschwören. Auf unsere Nahrung, unser Trinkwasser und die Atemluft hingegen können wir nicht verzichten.
Die Umstellung unserer Nahrung auf biologische Erzeugnisse kann durchaus Sinn machen. Unserem Organismus hilft es hingegen nur beschränkt. Einerseits, weil schon viele Zellgifte in unserem Körper vorhanden sind, andererseits gelangen diese über vorbelastete Böden, über den Verzehr von Fischen, über das Fleisch der pflanzenfressenden Nutztiere oder ganz einfach über die Luft und das Trinkwasser in unseren Organismus. In der Regel kann sich unser Körper dagegen wehren, sofern er im Verlaufe der Evolution auch gelernt hat mit diesen Stoffen richtig umzugehen beziehungsweise sie abzubauen und auszuscheiden.
Viele dieser Giftstoffe sind jedoch erst in den letzten Jahrzehnten (Pflanzenschutzmittel, Holzimprägnierungsstoffe, Farben, Lacke, etc.) künstlich hergestellt worden. Unserem Körper fehlt dem zu Folge oftmals das „Wissen um das Wie“. Auch wenn es sich um bekannte Substanzen handelt, bleibt die Frage offen, ob wir diese „Dauerbrause“ von Schadstoffen auf Zeit unbeschadet überstehen werden beziehungsweise können.
Problematisch wird es, wenn sich solche Stoffe im Körper, ähnlich den Virenfragmenten und bakteriellen Ausscheidungsprodukten, festsetzen und nicht mehr ausgeschieden werden können beziehungsweise dort beginnen die hochempfindlichen Zellen zu schädigen oder eben das Immun-System oder Teile davon auf Abwege bringt. Gemeint sind vor allem die so genannten Schwermetalle, wie zum Beispiel Blei, Quecksilber, Cadmium, Zink etc..
In diesem Zusammenhang ist es auch in keiner Weise mehr verständlich, weshalb einige Zahnärzte noch heute die Zähne ihrer Patienten mit dem quecksilberhaltigen Amalgam „auffüllen“. Kaum mehr zu ertragen ist es, wenn gewisse Kreise immer noch von der Unbedenklichkeit des Amalgams sprechen. Quecksilber beispielsweise wurde aus dem früheren Wunddesinfektionsmittel MERFEN schon vor vielen Jahren entfernt. In Treibstoffen wird das Blei laufend reduziert und gegen die Mäuseplage werden schon seit Jahrzehnten keine thalliumversetzten Giftkörner mehr eingesetzt.
Zellgifte, vor allem Schwermetalle, gelangen über unsere Nahrung, das Wasser, die Luft oder eben über Amalgamfüllungen in das Blut und über die Darmschleimhaut zu den verschiedensten Regionen unseres Körpers. Schwermetalle werden zudem vom Nervengewebe aufgenommen und schädigen sukzessive die Nervenzellen. Sie verstopfen so quasi die Nervenkanäle, über welche wichtige Stoffe zu unseren Organen gelangen sollten. Zudem vergiften sich die Nervenzellen mit der Zeit selbst und die zu versorgenden Organe (auch die Haut) beginnen Schaden zu nehmen beziehungsweise deren Zellen beginnen sich falsch zu verhalten. Dietrich Klinghardt, M.D., Ph.D, Seattle, USA, einer der bekanntesten Spezialisten für Vergiftungen mit Schwermetallen, stellte zudem fest, dass vor allem Quecksilber auch die Fähigkeit besitzt, andere bekannte Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine an sich zu binden.
Es gibt jedoch Möglichkeiten Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine aus dem Körper zu eliminieren. Nur muss die so genannte Entgiftung richtig durchgeführt werden. Falsch wäre es, die Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine einfach zu versuchen über die Nieren oder über den Verdauungstrakt „auszuschwemmen“. Einerseits reagieren die Nieren hochempfindlich auf so gelöste Substanzen und andererseits gelangen von der Leber herausgelöste Stoffe in den Darm, werden dort von der Darmschleimhaut aufgenommen und finden via die Venen wieder den Weg zurück zur Leber. Während dieser Vorgänge ist das Blut fortwährend „geschwängert“ mit Zellgiften, Virenfragmenten und Bakterientoxine und kann somit an den entlegendsten Orten Schäden anrichten.
Bei einer richtig durchgeführten Ausleitung müssen die „gelösten“ Stoffe in ein ausscheidungsfähiges Vehikel eingebunden werden.
Richtig entgiften und ausleiten heisst dem zu Folge:
- Toxine, Zellgifte, Virenfragmente und Bakterientoxine aus den Zellverbänden herauslösen
- Zellgifte ausscheidungsfähig verpacken
- die Aktivität der Nieren und der Leber erhöhen, um die Ausleitung zu fördern
Zusammenfassung
Die Psoriasis ist eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung, die durch verschiedene Faktoren, wie Alkohol- und Nikotinkonsum, Stress, Stoffwechselstörungen, Übergewicht, hormonelle Störungen, Medikamente, Verletzungen, Infektionen, klimatische Veränderungen oder eben auch durch
- Giftstoffe, Bakterientoxine und Virenfragmente
ausgelöst werden kann.
Mit der PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE HSZ hat das HAUT- UND-SCHMERZ-ZENTRUM HSZ eine kombinierte Methode entwickelt, mit welcher es möglich wird, eine Psoriasis erfolgversprechend zu beeinflussen.
1. STUFE: Nachhilfestunden für das Immun-System!
Bei der Psoriasis geht es in erster Linie um ein sprichwörtlich fehlgeleitetes Immun-System, welches wieder zur Vernunft gebracht werden muss.
Das Immun-System benötigt lediglich einen versierten Lehrmeister, welcher ihm so quasi wieder Manieren beibringt, also es neu auf die Begegnung mit Zellgiften, Virenfragmenten und Bakterientoxinen einstellt beziehungsweise neu programmiert! Dies geschieht mit der EIGENBLUT-THERAPIE-HSZ.
Wie wird die EIGENBLUT-THERAPIE-HSZ hergestellt?
Im Labor wird eine kleine Menge Patientenblut (10 ml) nach einem speziellen Verfahren aufbereitet beziehungsweise gewisse Bestandteile werden leicht verändert und daraus verschiedene Verdünnungen hergestellt.
Was passiert im Körper durch die EIGENBLUT-THERAPIE-HSZ?
Würden die veränderten Blutfragmente dem Körper unverdünnt zugeführt, käme es unter Umständen zu verstärkten Psoriasisschüben. Bei Verdünnungen ist dies aber nicht zu befürchten und es wird die nachstehende Reaktion in Gang gesetzt.
Durch die Applikation der verdünnten, veränderten Blutbestandteile wird versucht, den erwähnten Teufelskreis zu durchbrechen beziehungsweise das Immunsystem wieder zur Ruhe zu bringen. Dieser Vorgang erfolgt schrittweise von hoch verdünnten bis hin zu stärkeren Serumkonzentrationen.
Wie läuft die Behandlung praktisch ab?
Für die genaue Abklärung und die Blutentnahme erscheint der Patient einmal im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ. Bei dieser Erstkonsultation wird dem Patienten die Applikation der Serumkonzentrationen erklärt. Diese erfolgen durch Eigen-Injektionen mit hauchdünnen Kanülen unter die Haut. Sie sind schmerfrei und absolut risikolos.
Die Aufbereitung des Blutes nimmt ca. 3-4 Tage in Anspruch. Danach erhält der Patient vom HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ die entsprechenden Seren, allenfalls mit dem Injektionsmaterial (Spritzen, Kanülen, Alkohol-Tupfer) und mit einem genauen Anwendungsplan per Post zugesandt.
Nach Beendigung des ersten, dreiwöchigen Durchgangs (oder im Bedarfsfall auch früher) meldet sich der Patient telefonisch beim HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ und berichtet über den Verlauf und über den momentanen Zustand der Haut. Aufgrund dessen erhält der Patient einen angepassten Anwendungsplan (die Applikationen können je nach Verlauf in Konzentration und Menge angepasst werden) zur Fortführung der Therapie. Es sind also keine weiteren Blutentnahmen notwendig. Die EIGENBLUT-THERAPIE-HSZ reicht theoretisch für 15mal 24 Tage. In der Praxis sind jedoch nicht so viele Applikationen notwendig. Meistens genügen 4-6 Serien zu 24 Tagen.
2. STUFE: Ausleitung von Zellgiften, Virenfragmenten und Bakterientoxinen
Dies geschieht durch die beiden Präparate LIQUITOX-HSZ und ELTOX-HSZ. Diese beinhalten die nachstehenden Stoffe und wirken wie folgt:
Ein spezielles Extrakt aus Korianderkraut besitzt die Fähigkeit, Gifte aus den Zellen herauszulösen. Eine bestimmte Süsswasseralge bindet die Zellgifte an sich beziehungsweise „verpackt“ sie ausscheidungsfähig. Extrakte aus Birke und Goldrute aktivieren die Nierentätigkeit. Löwenzahn- und Mariendistel-Extrakte sorgen für eine Entgiftung über die Leber.
Was kostet die Behandlung mit der PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE HSZ?
Die EIGENBLUT-THERAPIE-HSZ kostet komplett 480 Franken, die beiden Präparate LIQUITOX-HSZ und ELTOX-HSZ reichen einen Monat und kosten zusammen 96 Franken.
Hat die Behandlung mit der PSORIASIS-2-STUFEN-THERAPIE Nebenwirkungen?
Nein. Es kann jedoch vorkommen, dass sich die Psoriasis kurzfristig verstärkt. Diese Reaktionen zeigen, dass der Patient auf die Behandlung anspricht und sind deshalb nicht unerwünscht. Sie klingen in der Regel rasch wieder ab.
Spezielles
Umstellung der Ernährung
Bestenfalls kann nur kurzfristig eine Beruhigung oder Erleichterung bei einer Umstellung der Ernährung beobachtet werden. Dies weil nicht nur die Nahrung die Psoriasis beeinflussen können, sondern auch andere Auslöser in Frage kommen.
Sofern durch die Einnahme von Sauermilchprodukten (z.B. Yoghurt) nicht ausdrücklich eine Verschlimmerung beobachtet wird, sollten diese Produkte vermehrt verzehrt werden. Sie tragen zur Wiederherstellung einer physiologisch natürlichen Darmflora bei und diese hat einen engeren Zusammenhang mit dem Immunsystem.
Hautaufbau
Nicht selten ist die Haut, auch durch vorangegangene, allenfalls falsche Therapien, stark geschädigt, sie ist teilweise sehr dünn und/oder krustös und spröde geworden. Dieser Zustand muss unbedingt gestoppt und die Haut wieder auf eine normale Dicke regeneriert werden, da sich sonst Keime (Viren, Bakterien, Sporen, etc.) einnisten können, was wiederum zu weiteren Hauterkrankungen führen kann. Zu diesem Zweck wurde im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ das Produkt REACTI-DERM-HSZ entwickelt. Diese Creme befeuchtet die Haut und fördert die Normalisierung des natürlichen Hautaufbaus.
HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ Dermatologie Hauptstrasse 24 CH-9042 Speicher AR (Switzerland) Telefon: ++41 (0)71 352 52 35 Fax: ++41 (0)71 352 51 03 E-Mail: hsz@haut-und-schmerzzentrum.ch
Stand dieser Patienteninformation: 2010 |