Gekürzte Fassung
KREBS
Neue Erkenntnisse zur Vorbeugung, Behandlung und Verbesserung der Heilungschancen
Wie kaum bei einer anderen Krankheit werden so viele Milliarden für die Erforschung der Entstehung und möglichen Behandlungsmöglichkeiten ausgegeben, wie für Krebs. Leider verfolgen die heute standardmäßig angewendeten Therapien (Operation, Strahlen- und Chemotherapie) immer noch nur ein Ziel: Vernichtung um jeden Preis und dies ohne Rücksicht auf Verluste! Im Hinblick auf die neuesten Forschungsergebnisse zur Vorbeugung, Behandlung und Verbesserung der Heilungschancen der Krebskrankheit, ist es für die betroffenen Patienten aber in keiner Weise mehr verständlich, weshalb dieses neue Wissen immer noch nicht in die bestehenden Krebstherapien miteinbezogen wird. Auch unter Wissenschaftern und Ärzten macht sich daher immer mehr Unmut über dieses „nicht gehört werden“ (möchten) breit. Viele schweigen nicht mehr, sondern treten, nicht selten unter schwierigen Bedingungen, mutig an die Öffentlichkeit.
Mit dieser Informationsschrift möchten wir unseren Beitrag für das Bekanntwerden der neuen Möglichkeiten in der Krebstherapie leisten und danken allen Personen, die diese Arbeit tatkräftig unterstützt haben und weiterhin unterstützen.
HAUT-UND SCHMERZ-ZENTRUM
Die Krankheit hat ihren Ursprung in einer einzigen Zelle. Diese „fehlerhafte“ Zelle beginnt einen regelrechten Amoklauf; sie darf sich offenbar, entgegen den übrigen Zellen, grenzenlos und bösartig vermehren, ohne dass das Immunsystem bzw. die spezialisierten „Killerzellen“ eingreifen und sie vernichtet. Neueste Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die Krebszellen die körpereigene Abwehr äusserst trickreich überlisten können. Die Mutanten greifen bei ihrer Ausbreitung im Körper auf Mechanismen zurück, die auch gesunde Zellen auf ihrer Wanderung durch das Körpergewebe nutzen, zum Beispiel die weißen Blutkörperchen. Durch diese Tarnung ist die Abwehr für den Organismus erschwert bzw. es muss nach Möglichkeiten gesucht werden ihn zu unterstützen. Ist der Körper nicht stark genug oder in seiner Aktivität geschwächt, dann tötet die entartete Zelle ihren Wirt und letztlich sich selbst.
Krebs entwickelt sich meist über Jahre und Jahrzehnte bevor eine Geschwulst sicht-, fühl- oder tastbar wird. Bis heute sind über hundert Formen bekannt. In den meisten Fällen ist ein Tumor an sich nicht lebensbedrohlich. Gefährlich wird er erst dann, wenn die mutierten Zellen ihren „Geburtsort“ verlassen und an anderen Stellen des Körpers neue Wucherungen produzieren. Diese heimtückische Eigenschaft kann, sofern lebenswichtige Organe oder Gewebe betroffen sind, zum Tod führen.
Krebs hat viele Väter!
Mindestens 3 auslösende Faktoren können für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein:
w ein krebserzeugendes Gen (Onkogen) w krebsauslösende Faktoren w ein Immundefizit
Ein Onkogen ist ein Gen, das an der Entstehung von Krebs zwar beteiligt, aber nicht der eigentliche Schuldige ist. Jede Zelle benötigt Gene, zum Beispiel als Wachstumsregulator, für die Zellerneuerung. Ist diese abgeschlossen, erhält das Onkogen von übergeordneten Genen über einen Botenstoff den Befehl die Produktion abzuschalten. Bei der Zellentartung spielt dieser Regelmechanismus jedoch nicht mehr. Das Signal, die Zellteilung zu beenden, wird nicht mehr gegeben; die Zelle teilt sich unaufhaltsam. Die für die Abschaltung zuständigen „Unterdrücker-Gene“ haben sich verändert. Als Ursache für dieses Verhalten gelten Strahlen (z.B. radioaktive Strahlen), Schadstoffe, gewisse Virentypen und so genannte „freie Radikale“. Da jeder Mensch solche Krebsgene oder eben Onkogene in sich trägt, bleibt die wohl entscheidende Frage: „Was startet die Krebsgene, und wie bremst man sie wieder aus“.
Nicht jeder Mensch erkrankt an Krebs. Dazu braucht es krebsauslösende Faktoren, welche die Krankheit selbst in Gang bringen oder solche, die sich im Körper mit anderen Stoffen zu krebserregenden Substanzen verbinden.
Ernährungsfehler – Rauchen – Infektionskrankheiten – Hygiene der Sexualorgane – Schadstoffe am Arbeitsplatz – Alkoholkonsum – natürliche Belastung durch radioaktive Strahlen – Umweltverschmutzung – Lebensmittelzusätze – industrielle Verpackungen – medizinische Behandlungen.
In unserem ganzen Leben entarten immer wieder Zellen, die unser Organismus jedoch als fremdartig entlarvt und sie in der Folge durch spezialisierte Abwehrzellen vernichtet. Können sich Krebszellen ungehindert entwickeln, scheint dieses System jedoch zu versagen. Von einem generellen Immundefizit zu sprechen, wäre aber sicherlich falsch. Vielmehr deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass bei einem an Krebs erkrankten Menschen offenbar nur Teile des Immunkomplexes versagt haben. Genauer gesagt, die spezialisierten Zellen können die Krebszellen nicht erkennen! Warum? Einerseits umgeben sich viele Tumorzellen mit einem „neutralen“ Eiweissmantel beziehungsweise sie verstecken sich dahinter. Andererseits streifen gewisse Krebszellen bei einem Angriff der Abwehrzellen ihre Erkennungsmuster ab und verwirren so die Abwehr. Mutieren die einzelnen Krebszellen zu einer Krebsgeschwulst bzw. ist eine gewisse Anzahl von Krebszellen überschritten, wird das Immunsystem offenbar nicht mehr alleine damit fertig – man muss es stärken bzw. ihm unter die Arme greifen!
Gemäss Prof. Krokowski ist ein Tumor als solcher selten lebensbedrohlich. Lebensgefährlich wird die Krebskrankheit fast immer, wenn sie sich ausbreiten kann. Über 90 % der Krebserkrankungen mit Todesfolge sind auf die Metastasierung (Eindringen von Krebszellen in andere Organe und Gewebe) zurückzuführen.
Erst die Metastasenbildung macht die Tumorerkrankung zum bösartigen, weil unberechenbaren und nicht vorhersehbaren Krebsgeschehen, weshalb die Metastasenkrankheit die eigentliche Herausforderung an die Medizin darstellt.
Und genau hier versagen die erwähnten Methoden, wie Operation, Strahlen- und Chemotherapie.
Beim Brustkrebs beispielsweise, so Prof. Sauter vom Institut für medizinische Onkologie der Universität Bern, lässt sich die Ausbreitung nach einer operativen Entfernung des Primärtumors, durch eine Chemotherapie lediglich verzögern, jedoch nicht verhindern. Die Mißerfolge liegen in den schweren Nebenwirkungen dieser Arzneimittel. Durch die damit verbundene, generelle Schwächung der Patientin können Chemotherapeutikas sogar langfristig das Auftreten von Metastasen sogar begünstigen.
Dr. Gertrud Vietor aus Northeim fasst an einem Krebs-Kongress die Ergebnisse der Krebsbehandlungen und Nachsorge so zusammen: „Die konventionelle Medizin kann meistens nur den Tumor beseitigen, die Ursachen hingegen wirken weiter. Überwinden können nur diejenigen Patienten ihre Krankheit, deren Organismus fähig ist, restliche Tumorzellen zu zerstören und ihre Neubildung zu verhindern“.
Der Heidelberger Anatomieprofessor und langjährige Präsident der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, Dr. Albert Landsberger, spricht von den „latenten Metastasen“. Damit ist folgendes gemeint: Auch wenn ein Tumor relativ früh erkannt wird, haben sich häufig schon vor der Diagnose winzige Tochtergeschwulste gebildet. Dies ist in 30 % bei einem Tumordurchmesser von einem Zentimeter und in 50 % bei einer Grösse von zwei Zentimetern der Fall. Trotzdem wird diese Tatsache bei den herkömmlichen Krebstherapien ausser Acht gelassen beziehungsweise es werden in der konventionellen Medizin keine Massnahmen ergriffen, die diesem Umstand gerecht werden.
Jede Zelle des Körpers ist mit Kollagen und Bindegewebe umgeben. Damit gesunde Zellen wachsen und sich ausbreiten können, müssen sie die umliegenden „Barrieren“ überwinden. Zu diesem Zweck produzieren die Zellen Enzyme, um die Bindegewebsmoleküle (Kollagen und Elastin) zu „verdauen“. Damit die Zerstörung des Gewebes nicht unkontrolliert verläuft, ist es wichtig, dass diese so genannten Kollagenasen durch natürlich vorhandene Hemmstoffe reguliert werden. Im Gegensatz zu den gesunden Zellen, produzieren Krebszellen grosse Mengen von kollagenverdauenden Enzymen, um sich, wie erwähnt, den Weg in andere Organe zu ebnen.
Allgemeines
In der Medizin wird jeder Tumor in die so genannten TNM-Kriterien eingeteilt:
T = Grösse des Tumors N = Lymphknotenbefall M = Sind bereits Metastasen (Ableger) vorhanden?
Je nach der Art, dem Ort und der Grösse des Tumors sowie je nach Alter und Allgemeinzustand der Patientin oder des Patienten, wird die eine oder andere Behandlungsform oder eine Kombination davon durchgeführt.
Chirurgie
Die meisten KrebspatientInnen werden operiert mit dem Ziel, sämtliche Tumorzellen zu entfernen oder es wird zumindest versucht die Tumorgrösse zu reduzieren (zum Beispiel bei Schmerzen, wenn der Tumor auf einen Nerv drückt). Für genauere Diagnosen wird zuweilen auch eine so genannte diagnostische Operation durchgeführt.
Fragezeichen: Krebszellen können sich nach der Reduzierung oder Entfernung des Tumors gesteigert aggressiv verhalten und das eigentliche Problem wird nicht gelöst. Zudem hat bei vielen Krebsarten die Metastasierung schon lange vor der Diagnose begonnen (Prof. Sauter, Institut für medizinische Onkologie der Universität Bern).
Strahlentherapie
Bei dieser Methode wird der Tumor mit Röntgenstrahlen, Gammastrahlen oder Elektronen beschossen. Die Strahlen schädigen vor allem Zellen, die sich teilen wie die Krebszellen. Sie wirken auf der Ebene des Zellkerns, indem sie die Teilung der Zelle blockieren.
Fragezeichen: Auch gesunde Zellen werden in Mitleidenschaft gezogen. Das Immunsystem wird geschwächt und die Entstehung neuer Tumore oder Metastasen kann nicht gebremst werden – im Gegenteil, sie wird gefördert. Ausserdem gelten auch Röntgen- und Gammastrahlen als krebsauslösend!
Chemotherapie
Tumorzellen teilen sich rascher als gesunde Zellen. Auf diesem Unterschied beruht die Wirksamkeit von Medikamenten (einige beinhalten den Kampfstoff Senfgas!), die bei einer Chemotherapie verabreicht werden. Es sollen also nur ganz bestimmte Zellen (Tumorzellen) angegriffen werden.
Fragezeichen: Die so genannten Zytostatikas können die in sie gesetzten Hoffnungen nur bei ganz wenigen Tumorerkrankungen erfüllen. Bei Leukämieerkrankungen, Lymphomen und bei einigen eher seltenen Tumorformen, wie beim kleinzelligen Bronchialkarzinom, bei Hodentumoren und wahrscheinlich beim Ovarialkarzinom, konnten zumindest lebensverlängernde Effekte erzielt werden. Bei den häufigsten Tumorarten jedoch, die vorwiegend epithelialen Ursprungs sind, ist bis heute keine lebensverlängernde Wirkung durch die Chemotherapie nach wissenschaftlich biometrischen Kriterien gesichert.
Die Zytostatikas werden meistens direkt in die Blutbahn verabreicht und gelangen so in alle Zellen des Körpers. Sie wirken aber auch auf gewisse gesunde, sich häufig teilende Zellen, wie Haarwurzeln und Schleimhäute in Mund, Magen und Darm. Dies erklärt den Haarausfall, die Übelkeit und den Durchfall. Das Knochenmark, welches Blutkörperchen herstellt, reagiert ebenfalls höchst empfindlich auf eine Chemotherapie.
Trotzdem wird diese, unter Inkaufnahme therapiebedingter Nebenwirkungen, bis hin zu therapiebedingten Todesfolgen, noch immer routinemässig durchgeführt.
Hormontherapie
Hormone sind körpereigene Substanzen welche das Wachstum von gewissen Tumoren fördern oder hemmen können. Mit Medikamenten kann die Hormonwirkung auf den Tumor blockiert werden. Diese Therapieform beschränkt sich auf bestimmte Brustkrebsformen und auf Prostatakrebs.
Fragezeichen: Die Erfolge sind äusserst gering und rechtfertigen kaum die entsprechenden Nebenwirkungen, wie zum Beispiel die Entstehung hormonbedingter Tumoren.
Gentherapie
Die Forschung sucht nach Techniken zur Reparatur oder zum Ersatz defekter Gene im Körper der Patientin oder des Patienten.
Fragezeichen: Ein so genannter Gendefekt stellt nur eine mögliche Ursache für die Entstehung vom Tumoren dar. Aus diesem Grund wird eine isolierte Gentherapie kaum die gewünschten Erfolge bringen.
Diagnose Krebs! Was nun?
Natürlich stellt eine solche Diagnose für die Betroffenen zuerst einmal ein Schock dar. Warum gerade ich? Warum jetzt? Wie soll es weitergehen? Diese und viele andere quälende Fragen gehen einem Krebspatienten durch den Kopf. Sicher ist die Situation ernst, aber nicht hoffnungslos. Neueste Forschungsergebnisse geben berechtigten Anlass zur Hoffnung auf die Verbesserung der Heilungschancen.
Wichtige Szenarien
Über 90 % der Krebspatienten sterben nicht am Primärtumor sondern an den Metastasen. Darum müssen noch, sofern notwendig, vor jeder anderen Massnahme (Gewebeentnahme zu diagnostischen Zwecken, Operation, Stahlenbehandlung, Chemotherapie etc.) nachstehende Schritte eingeleitet werden:
w Blockierung der Ausbreitung w Befreiung des Körpers von unnötigen Einflüssen und Schutz vor freien Radikalen w Enttarnung der Timorzellen w Immun-Modulation w Ausleitung von Zellgiften w Training für Killerzellen
Blockierung der Ausbreitung
Wie erwähnt muss verhindert werden, dass sich die Krebszellen durch die Freisetzung grosser Mengen an kollagenverdauenden Enzymen den Weg in andere Organe ebnen bzw. diese befallen. Bereits sehr kleine Geschwulste streuen dauernd Zellen in die Blutbahn und / oder die Lymphe. In vielen Fällen werden sie jedoch unschädlich gemacht, bevor sie sich irgendwo festsetzen können. Gelingt es der Metastase sich durch die Ausschiebung von Fasern an das umliegende Gewebe anzuklammern, um wie andere, gesunde Zellen auch, vom Körper mit Blut versorgt zu werden, beginnt an diesem Ort eine Tochtergeschwulst zu wuchern.
Es gilt also einen Schutzschild aufzubauen. Mit einem einfachen wissenschaftlichen Experiment konnte ein Team von Zellforschern in den USA unter der Leitung von Dr. Alexandra Niedzwiecki beweisen, dass es möglich geworden ist, durch einen natürlichen Cocktail bestimmter Zell-Vitalstoffe, die Krebszellen am Eindringen in gesunde Organe zu hindern. Die Nährstoffkombination aus Vitamin C, den Aminosäuren Lysin + Prolin und EGCG (Polyphenolverbindung des Grüntees), machte es den Krebszellen unmöglich das schützende Kollagen zu verdauen um in andere Regionen vorzudringen. Der identifizierte Mechanismus der Krebsausbreitung ist offenbar der entscheidende Durchbruch bei der Blockade der Krebskrankheit. Weiters gelang es, die Vermehrung der Krebszellen selbst zu verhindern.
Befreiung des Körpers von unnötigen Einflüssen und Schutz vor freien Radikalen
Vielen so genannten freien Radikalen, zum Beispiel Umweltgiften, können wir nicht entgehen. Deshalb muss dem Körper geholfen werden, damit ihn diese Gifte weniger belasten.
Dies geschieht durch
gezielte Gaben von bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.
Weiters sollten wir auf Genussgifte, wie zum Beispiel Alkohol, Nikotin etc. verzichten und die Ernährung auf eine gesunde Mischkost umstellen.
Enttarnung der Tumorzellen
Papain, ein proteolytisches, d.h. eiweisspaltendes Enzym der Papayafrucht ist, zusammen mit anderen, speziellen Enzymen in der Lage, die schützende Eiweisshülle von gewissen Tumorzellen aufzuspalten bzw. aufzulösen und für die Abwehrzellen erkennbar zu machen. Dies ist deshalb auch wichtig, weil alle Zellen, auch die Krebszellen, auf ihrer Oberfläche Erkennungsmerkmale, so genannte Antigene, tragen. An den, je nach Zelle, unterschiedlichen Antigenen differenziert das Abwehrsystem zwischen körpereigenen und körperfremden Zellen. Vergleichen liesse sich das mit Nummernschildern an Autos. Krebszellen tragen – um beim Vergleich zu bleiben – getarnte Nummernschilder. Die spezialisierten Abwehrzellen können Freund und Feind kaum mehr unterscheiden. Durch die speziellen Enzyme werden jedoch die Antigene freigelegt und die Tumorzellen können angegriffen werden. Vor allem eröffnen sich für eine bestimmte Eigenblut-Therapie ganz neue Perspektiven. Durch das klare Erkennungsmuster der Krebszellen kann der Organismus so genannte Antikörper bilden und den Kampf gegen die Tumorzellen führen.
Bei der Abwehr von Krebszellen können sich so genannte Immunkomplexe bilden. Sie behindern und lähmen das Abwehrsystem. Ausserdem können Tumorzellen ihre Antigene abstoßen oder nach deren Auflösung bleiben die leeren Antigene erhalten. Sie werden von den Antikörpern trotzdem als Feind markiert. Antigene und Antikörper heften sich aneinander; es entstehen Knäuel, die das Abwehrsystem irritieren und auf falsche Fährten führen. Ausserdem können die feinen Blutgefässe und Lymphbahnen dadurch verstopfen. Papaya und weitere Enzyme sind in der Lage solche Immunkomplexe aufzulösen. Die Aktivität der Killer- und Fresszellen kann sich wieder gegen den eigentlichen Feind, die Tumorzellen richten.
Bei der Auflösung von Tumorzellen entstehen verschiedene Abfallprodukte. Dieser Zellularmüll kann die Abwehrleistung ebenfalls behindern. Da es sich dabei fast ausschliesslich um Eiweisse handelt, beschleunigen Enzyme seine Abräumung. Weiters beschleunigt Papaya die Ausschüttung von Zytokinen, welche das Immunsystem in erhöhte Alarmbereitschaft und Aktivität versetzt.
Immun-Modulation
Bei den bisher bekannten Methoden zur Immuntherapie mit Thymus- und Mistelpräparaten, Echinacea, Taigawurzel, Sauerstofftherapie, Fiebertherapie, hochdosierter Vitamin A-Therapie, Zytokine, etc., halten sich die Erfolge in Grenzen, bzw. es scheint eine Grenze der Wirksamkeit zu geben. Dies hängt offenbar mit der Anzahl der Tumorzellen zusammen. Tumore, die eine gewisse Grösse erreicht haben, schienen bis anhin durch das körpereigene Immunsystem nicht mehr angreifbar zu sein. Krebsforscher sprechen hier von einer natürlichen Grenze von zehntausend bis einigen Millionen Zellen. Zum Vergleich: Eine Geschwust von 1 Millimeter beherbergt einige tausend Zellen.
Durch die Entdeckung, dass gewisse Enzyme und Inhaltsstoffe aus der Papaya-Frucht in der Lage sind, die geschickt „versteckten“ Tumorzellen zu enttarnen, ergeben sich vorallem für die Behandlungen mit der Enzym- und der Eigenbluttherapie ganz neue Perspektiven.
Ausleiten von Zellgiften
Tagtäglich kommen wir immer wieder mit einer Vielzahl von krebsfördernden Zellgiften (Pestizidrückstände aus Pflanzenschutzmitteln, Schwermetalle, Autoabgase u.v.m.) in Berührung. Erschreckend ist, dass die meisten krebsauslösenden Stoffe ausgerechnet in denjenigen Bereichen zu finden sind, wo wir sie nicht umgehen können: In unserer täglichen Nahrung, im Trinkwasser und in der Luft!
Dem Rauchen und dem übermässigen Alkoholkonsum könnten wir ja noch abschwören, auf unsere Nahrung, unser Trinkwasser und die Atemluft hingegen können wir nicht verzichten. Die Umstellung unserer Nahrung auf so genannt biologische Erzeugnisse kann aus ökologischer Sicht durchaus Sinn machen. Unserem Organismus hingegen hilft es nur beschränkt. Einerseits, weil schon viele Zellgifte in unserem Körper vorhanden sind. Andererseits kommen diese Giftstoffe oder Toxine, wie sie auch heissen, über vorbelastete Böden, über den Verzehr von Fischen, über das Fleisch der pflanzenfressenden Nutztiere oder ganz einfach über die Luft und das Trinkwasser in unseren Organismus. In der Regel kann sich unser Körper dagegen wehren, sofern er im Verlaufe der Evolution gelernt hat mit diesen Stoffen richtig umzugehen beziehungsweise sie abzubauen und auszuscheiden. Viele dieser Toxine sind jedoch erst in den letzten Jahrzehnten (Pflanzenschutzmittel, Holzimprägnierungsstoffe, Farben, Lacke etc.) künstlich hergestellt worden. Unserem Körper fehlt dem zu Folge oftmals das „Wissen um das Wie“. Auch wenn es sich um „bekannte“ Substanzen handelt, bleibt die Frage offen, ob wir diese „Dauerbrause“ von Schadstoffen auf Zeit unbeschadet überstehen werden beziehungsweise können
Regelrecht gefährlich wird es jedoch dann, wenn sich solche Stoffe im Körper festsetzen und nicht mehr ausgeschieden werden können beziehungsweise dort beginnen die hochempfindlichen Zellen zu schädigen. Gemeint sind vor allem die so genannten Schwermetalle, wie zum Beispiel Blei, Quecksilber, Cadmium, Zink etc..
Es ist deshalb in keiner Weise mehr verständlich, weshalb Zahnärzte noch heute die Zähne ihrer Patienten mit dem quecksilberhaltigen Amalgam beglücken. Kaum mehr zu ertragen ist es, wenn gewisse Kreise immer noch von der Unbedenklichkeit des Amalgams sprechen.
Quecksilber beispielsweise wurde aus dem früheren Wunddesinfektionsmittel MERFEN® schon vor Jahren entfernt. In Treibstoffen wird das Blei laufend reduziert und der Mäuseplage wird man schon seit Jahrzehnten nicht mehr Herr mit thalliumversetzten Giftkörnern.
Zellgifte, vor allem Schwermetalle, gelangen über unsere Nahrung, das Wasser, die Luft oder eben über Amalgamfüllungen ins das Blut und über die Darmschleimhaut zu den verschiedensten Regionen unseres Körpers. Schwermetalle werden zudem vom Nervengewebe aufgenommen und schädigen sukzessive die Nervenzellen. Sie verstopfen so quasi die Nervenkanäle, über welche wichtige Stoffe zu unseren Organen gelangen sollten. Zudem vergiften sich die Nervenzellen mit der Zeit selbst und die zu versorgenden Organe beginnen Schaden zu nehmen beziehungsweise deren Zellen können zu Krebszellen mutieren. Dietrich Klinghardt, M.D., Ph.D, Seattle, USA, einer der bekanntesten Spezialisten für Vergiftungen mit Schwermetallen, stellte zudem fest, dass vor allem Quecksilber auch die Fähigkeit besitzt, andere als krebsauslösend bekannte Zellgifte an sich zu binden.
Es gibt es jedoch gute Möglichkeiten Zellgifte aus dem Körper zu eliminieren. Nur muss die so genannte Entgiftung richtig durchgeführt werden.
Falsch wäre, die Zellgifte einfach versuchen über die Nieren oder über den Verdauungstrakt auszuschwemmen. Einerseits reagieren die Nieren hochempfindlich auf gelöste Schwermetalle und andererseits gelangen von der Leber herausgelöste Zellgifte in den Darm, werden dort von der Darmschleimhaut aufgenommen und finden via die Venen wieder den Weg zurück zur Leber. Während dieser Vorgänge ist das Blut fortwährend „zellgiftgeschwängert“ und kann somit an den entlegendsten Orten Schäden anrichten.
Bei einer richtig durchgeführten Ausleitung von Toxinen müssen die „gelösten“ Zellgifte in ein ausscheidungsfähiges Vehikel eingebunden werden
Richtig entgiften und ausleiten heisst dem zu Folge:
- Toxine aus den Zellen herauslösen - Zellgifte ausscheidungsfähig verpacken - Die Aktivität der Nieren und der Leber erhöhen, um die Ausleitung zu fördern.
Ein spezielles Extrakt aus Korianderkraut besitzt die Fähigkeit, Gifte aus den Zellen herauszulösen. Die Süsswasseralge Chlorella Pyrenoidosa bindet die Zellgifte an sich beziehungsweise verpackt sie. Extrakte aus Birke und Goldrute aktivieren die Nierentätigkeit. Löwenzahn- und Mariendistel-Extrakte sorgen für eine Entgiftung über die Leber. N-Acetylcystein (EPICAN FORTE®) und Bärlauch-Extrakt enthalten schwefelhaltige Verbindungen und funktionieren bei der Ausleitung von Toxinen als Transportvehikel.
Durch Zellgift-Ausleitungen werden bestehende Tumore für das Immunsystem wieder angreifbarer gemacht (Dr. Omura, New York).
Training für Killerzellen
Um die Abwehrzellen zusätzlich auf die Vernichtung der nun „nackten“ Tumorzellen, das heisst sie nicht mehr durch Eiweiß geschützten Zellen, einzustimmen, müssen diese so quasi geschult werden.
Im Anfangsstadium des Krebsgeschehens zirkuliert eine relativ hohe Zahl von Tumorzellen im Blut (was bei gewissen Tumoren die schnelle Metastasenbildung erklärt). Das dem Patienten entnommene Vollblut (inklusive der Tumorzellen) wird nach einem im HAUT-UND SCHMERZ-ZENTRUM entwickelten Verfahren aufbereitet und verdünnt. Durch die Reinjektionen des eigenen Serums, mit samt den „veränderten“ und nicht mehr gefährlichen Tumorzellen, werden in der Haut kleine Reize gesetzt. Die spezialisierten Abwehrzellen, auch wenn sie beispielsweise durch Zytostatikas, Strahlentherapie oder Operation geschwächt sind, vermögen diese wenigen Tumorzellen anzugreifen und zu vernichten. Durch die kontinuierliche Steigerung der Konzentrationen des Eigenserums, werden über das „Trainingslager Gewebe“ immer mehr hochspezialisierte Killerzellen auf die Vernichtung der vorhandenen Tumorzellen und letztlich des Tumors selbst getrimmt.
Die Injektionen erfolgen in kleinen Mengen mittels einer hauchdünnen Nadel in die Haut. Diese Applikation ist schmerzfrei und der Patient führt diese zu Hause selbst durch.
Mehrere Schritte sind notwendig
Sobald die Diagnose gestellt ist sollten, wenn möglich, noch vor jeder anderen Massnahme (Gewebeentnahme zu diagnostischen Zwecken, Operation, Stahlenbehandlung, Chemotherapie, etc.), die nachstehenden Schritte eingeleitet werden:
w Blockierung der Ausbreitung w Befreiung des Körpers von unnötigen Einflüssen und Schutz vor freien Radikalen w Enttarnung der Tumorzellen w Immu-Modulation w Ausleitung von Zellgiften w Training für Killerzellen
DIE KREBS-MEHRSCHRITT-THERAPIE
Durch die vom HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM entwickelte KREBS- MEHRSCHRITT-THERAPIE, werden erstmals neueste Erkenntnisse aus der Krebsforschung in einem griffigen Therapiekonzept umgesetzt.
Die KREBS-MERHSCHRITT-THERAPIE hilft dem Körper sich selber zu helfen!
Blockierung der Ausbreitung
Es gilt die gesteigerte Produktion von kollagenverdauenden Enzymen, welche den Krebszellen den Weg in die entferntesten Orte des Organismus ebnen, zu blockieren. Dies geschieht mit den Substanzen:
- Vitamin C - den Aminosäuren L-Lysin + L-Prolin, L-Arginin - EGCG (Polyphenol-Verbindung des Grüntee) - N-Acetylcystein - Selen, Kupfer, Mangan
Produkt: EPICAN FORTE
Befreiung des Körpers von unnötigen Einflüssen und Schutz vor freien Radikalen
Vielen so genannten freien Radikalen, zum Beispiel Umweltgiften, können wir nicht entgehen. Deshalb muss dem Körper geholfen werden, damit ihn diese Toxine nicht belasten. Dies geschieht durch:
- Gezielte Gaben von bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.
Produkt: VITOXEL-HSZ
Enttarnung
der durch körpereigenes Eiweiß „geschützten“ Tumorzellen mit
- Papaya - hochdosierter Enzym-Komplex
Produkte: PAPAYA-35-HOCHKONZENTRAT und PROTENZYM-HSZ
Immunmodulation
Die Aktivität des geschwächten Immunsystems muss nachhaltig gesteigert werden. Dies geschieht mit nachstehenden Extrakten aus:
- Mistel - Echinacea - Eleutherococcus - Blütenpollen - Propolis
Produkt: IMMUNACTIV-HSZ
Ausleitung von Zellgiften
Zellgifte werden aus den Zellen herausgelöst. Dies wird erreicht mit speziellen Auszügen aus:
- Korianderkraut - Bärlauch
Produkt: LIQUITOX-HSZ
Die gelösten Toxine werden ausscheidungsfähig verpackt beziehungsweise gebunden an:
- Süsswasseralge Chlorella Pyrenoidosa
Produkt: ELTOX-HSZ
Extrakte aus Birke und Goldrute aktivieren die Nierentätigkeit.
Produkt: LIQUITOX-HSZ
Löwenzahn- und Mariendistel-Extrakte sorgen für eine Entgiftung über die Leber
Produkt: LIQUITOX-HSZ
N-Acetylcystein enthält, wie der Bärlauch, schwefelhaltige Verbindungen und funktioniert bei der Ausleitung von Toxinen als Transportvehikel.
Produkt: EPICAN FORTE
Training für Killerzellen
Die Ausbreitung der Krebszellen ist ins Stocken geraten, der Organismus weitgehendst vor freien Radikalen geschützt, das Immunsystem befindet sich in Alarmstimmung, die Tumorzellen sind enttarnt, die Zellen beginnen sich zu entgiften.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ein gezieltes Training der Killerzellen aus patienteneigenem Blut!
Produkt: VAKZIMMUN-HSZ
Über die Dosierungen und Anwendung der einzelnen Präparate entscheidet der fachkundige Arzt bzw. Naturarzt, je nach Art des Tumors, des Stadiums und der bereits eingeleiteten konventionellen Methoden (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie) oder anderer Verfahren!
Begleitende Massnahmen
Neben der KREBS-MEHRSCHRITT-THERAPIE können auch noch andere Massnahmen zur Anwendung kommen.
Weitere wichtige Substanzen
Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das die Zellen vor Giftstoffen schützt, das Tumorwachstum unterdrückt und die frühen Stadien der Tumorausbreitung verhindern kann.
Arginin ist eine Aminosäure und wird bei Stress, Krankheit oder Verletzungen vom Körper vermehrt benötigt. Ausserdem verbessert es die Leistung des Immunsystem und hemmt die Zellvermehrung von Tumoren. Die höchste Konzentration von Arginin finden sich im Bindegewebe.
Kupfer ist unter anderem für eine optimale Struktur und Stabilität des Bindegewebes sowie zur Abwehr freier Radikalen notwendig.
Organseren Dabei handelt sich um speziell ausgewählte Fragmente, aus dem Zytoplasma oder aus dem Zellkern gewonnene Substanzen, wie Peptide, Glykoside und Nukleoside. Diese werden in aufwändigen Verfahren aus tierischen Organen herausgelöst und biotechnologisch aufbereitet und führen zur Steigerung der Aktivität des Immunsystems.
Thymus-Präparate siehe Organseren
Mistelpräparate Offenbar spielt dabei gemäss den Forschungsergebnissen am Max-Planck-Institut in Göttingen ein Wirkstoff mit dem Namen Mistellektin eine wichtige Rolle. Der Wissenschafter Hans-Joachim Gabius stellte fest, dass Mistelpräparate bestimmte Teile des Immunsystems anregen. Er beobachtete eine erhöhte Aktivität einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen, von denen die so genannten Killerzellen stimuliert werden. Das Lektin der Mistel setzt eine Signalkette in Gang, die den Körper veranlasst, selbst gegen die unerwünschten Zellen tätig zu werden.
Laut einer Studie von Dr. Helmut Kiene (Universität Witten) konnte durch Gaben von Mistelpräparaten jedoch (nur) eine Verbesserung der Lebensqualität und eine Verlängerung der Überlebenszeiten nachgewiesen werden.
Quellennachweise:
[Erfahrungsberichte HAUT-UND-SCHMERZZENTRUM] [Biologische Wege zur Krebsabwehr] [Papaya – Das Krebsmittel aus Australien] [Eigenbluttherapie und andere autologe Verfahren} [Rath Health Foundation] [Schweizerische Krebsliga] [Schwermetalle: Vergiftung und Ausscheidung]
Dosierung und Kosten der KREBS-MEHRSCHRITT-THERAPIE
Zur Vorbeugung
bei Menschen mit erhöhtem Risiko, zum Beispiel im höheren Lebensalter oder bei erhöhtem Krebs-Risiko in der Familie.
EPICAN FORTE, 180 Kapseln Kosten pro Packung: CHF 75.00 Dosierung: 3 Kapseln pro Tag Dauer der Anwendung: 2 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 37.50
VITOXEL-HSZ, 60 Tabletten Kosten pro Packung: CHF 75.00 Dosierung: 2 Tabletten pro Tag Dauer der Anwendung: 6 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 75.00
IMMUNACTIV-HSZ, Dilution 100 ml Kosten pro Packung: CHF 105.00 Dosierung: 2 x täglich 30 Tropfen Dauer der Anwendung: 2 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 105.00
Je nach Krankheits-Risiko in der Familie und des Alters der Patientin / des Patienten kann die Dosierung ändern sowie die Dauer der Einnahme variieren.
Zur Behandlung bei Krebs
Je nach Art des Tumors des Stadiums des Alters der Krankengeschichte
und je nachdem, ob schon eine
Operationen Strahlen-Therapie Chemotherapie
durchgeführt wurde oder bevorsteht, wird der Dosierungsplan individuell festgelegt. Im Allgemeinen hat sich das nachstehende Therapie- und Dosierungsschema bewährt:
EPICAN FORTE, 180 Kapseln Kosten pro Packung: CHF 75.00 Dosierung: 9 Kapseln pro Tag Dauer der Anwendung: 6 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 112.50
VITOXEL-HSZ, 60 Tabletten Kosten pro Packung: CHF 75.00 Dosierung: 9 Tabletten pro Tag Dauer der Anwendung: 6 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 375.00
PAPAYA-35-HOCHKONZENTRAT, 500 ml Kosten pro Packung: CHF 79.00 Dosierung: 3 x täglich 15 ml Dauer der Anwendung: 6 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 237.00
PROTENZYM HSZ, 120 Tabletten Kosten pro Packung: CHF 135.00 Dosierung: 6 Tabletten pro Tag Dauer der Anwendung: 4 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 202.50
IMMUNACTIV-HSZ, Dilution 100 ml Kosten pro Packung: CHF 105.00 Dosierung: 3 x täglich 30 Tropfen Dauer der Anwendung: 6 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 105.00
LIQUITOX-HSZ, Dilution 50 ml Kosten pro Packung: CHF 48.00 Dosierung: 40 Tropfen pro Tag Dauer der Anwendung: 12 Monate Kosten pro Monat: CHF 57.60
ELTOX-HSZ, 120 Kapseln Kosten pro Packung: CHF 48.00 Dosierung: 4 Kapseln pro Tag Dauer der Anwendung: 12 Monate Kosten pro Monat: CHF 48.00
VAKZIMMUN HSZ, Packung mit 8 Stechampullen in unterschiedlichen Konzentrationen Kosten pro Packung: CHF 960.00 Haltbarkeit: 6 Monate Dosierung: 1 Serie = 23 Tage Dauer der Anwendung: 12 Monate pro Jahr Kosten pro Monat: CHF 80.00
Je nach Krankheits-Risiko in der Familie und des Alters der Patientin / des Patienten kann die Dosierung ändern sowie die Dauer der Einnahme variieren.
Ernährungsempfehlungen für Krebs-PatientInnen
Nahrungsmittel sind Stoffe, die wir tagtäglich, ein ganzes Leben lang, zu uns nehmen. Diesem Umstand ist es wohl zu „verdanken“, dass kaum über ein Thema so viele Bücher geschrieben worden sind, wie zum Thema Ernährung. Es vergeht auch kaum ein Jahr, in welchem nicht eine Ernährungsthese die andere wieder ablöst. Was heute Gültigkeit hat, ist morgen wieder ganz anders. Einmal ist der Kaffee bzw. das Koffein für unser Herz-Kreislauf-System gut, ein anderes Mal offenbar wieder schädlich. Man kann es drehen und wenden wie man es will: Es gibt bis heute keine gesicherten Beweise für die einzig richtige und gesunde Kost.
Grundsätzlich gilt: Was nicht vertragen wird bzw. Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, etc. verursacht, gehört nicht auf den Tisch!
Mischmahlzeit In der Mischmahlzeit liegt das Geheimnis. Eine ausgewogene Mischmahlzeit mit unseren Grundnahrungsmittel besteht aus
- viel gekochtem Gemüse, - mäßig Getreide- und Mehlspeisen, - mäßig Milchspeisen - mäßig Fleisch, - mäßig Fisch, - mäßig rohen Salaten, - mäßig bis wenig Süßem, - wenig Fett (ausgenommen hochwertiges Olivenöl), - wenig Salz
und enthält eigentlich alles was wir brauchen, schmeckt gut und ist gesund.
Mit einer so zusammengestellten Kost können Sie in der Regel nichts falsch machen.
In Prozenten ausgedrückt könnte eine ausgewogene und gesunde Hauptmahlzeit bestehen aus:
- 35 % gekochtem Gemüse, - 15 % Getreide- und Mehlspeisen, Milch oder Milchspeisen, - 15 % Fleisch oder Fisch, - 15 % rohem Salat, - 10 % Süßem, - 10 % Olivenöl zum Braten, Kochen und für Salate
Salz: so sparsam wie möglich
Sonstiges
Schweizer Forscher haben kürzlich herausgefunden, warum Sauerstoffmangel dazu beiträgt, dass die Zellen eines Primärtumors wie beim Brustkrebs diesen verlassen und andere Organe besiedeln können. Es ist ein Gen, welches bestimmte Stoffe aktiviert, die den Tumorzellen offenbar die Wanderung zu anderen Organen ebnet. Mann/Frau könnte auch sagen, die Tumorzellen fliehen vor dem Sauerstoffmangel.
Interessanterweise verspüren viele Krebspatienten einen regelrechten Drang nach frischer Luft. Ist dies nicht möglich, sollte unbedingt die Blutarmut und damit den Sauerstoffmangel im Tumor verhindert werden (Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, Erythropoetin etc).
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Stand dieser Patienteninformation: 2010 |