HERKUNFT UND GESCHICHTE
Die Aborigines wussten schon vor Jahrhunderten um die Heilkraft der Papaya-Pflanze. Dem Australier Frank Sheldon ist es zu verdanken, dass dieses Pflanzenkonzentrat schliesslich wiederentdeckt wurde. 1962 besiegte er mit einer Selfmade-Kur auf der Basis eines Eingeborenen-Rezeptes seinen rapide wachsenden Lungenkrebs.
Durch intensive Forschung und zahlreiche Studien ist es dem australischen Naturheilkundigen José Perko und seiner Gattin Veronika gelungen, die optimale Dosierung und Zubereitung dieser Heilpflanze zu ermitteln. Die mühevolle Entwicklungsarbeit hat sich gelohnt, denn seit wenigen Jahren steht ein hochwirksames PAPAYA-Konzentrat zur Verfügung.
Die Papaya-Frucht - von den Australiern "Paw Paw"" genannt" - wächst in den Tropen auf Bäumen, die bis zu sieben Meter hoch sein können. Um ihre medizinische Wirksamkeit ranken sich faszinierende Legenden. Nicht ohne Grund wurde die Papaya oft als Gesundheitsmelone oder Medizinbaum bezeichnet und deshalb in schriftlichen Aufzeichnungen früher Forscher immer wieder hervorgehoben. Kolumbus war beeindruckt, weil die Karibik-Eingeborenen ihre Mahlzeiten grundsätzlich mit einer Papaya abschlossen, um so Verdauungsproblemen vorzubeugen. Marco Polo wusste die Frucht aufgrund ihrer lebensrettenden Wirkung beim Auftreten von Skorbut unter seinen Seeleuten zu schätzen. Vasco da Gama beschrieb die Papaya-Pflanze gar als den "goldenen Baum des Lebens" und erhielt für diese Bezeichnung Unterstützung von Magellan, der die Frucht als wertvolle diätetische Hilfe nutzte.
WIRKUNGEN AN DER KREBSZELLE
In der adjuvanten Krebstherapie werden vor allem proteolytische, d.h. eiweissspaltende Enzyme wie das in PAPAYA enthaltene Papain eingesetzt.
Tumorzellen können sich mit einer Hülle aus Eiweiss tarnen. Dadurch werden sie für die Abwehrzellen schlecht erkennbar. Durch eiweissspaltende Enzyme kann diese Hülle aufgelöst werden. Dies ist deshalb wichtig, weil alle Zellen auf ihrer Oberfläche Erkennungsmerkmale, sogenannte Antigene, tragen. An den je nach Zelle unterschiedlichen Antigenen unterscheidet das Abwehrsystem zwischen körpereigenen und körperfremden Zellen. Vergleichen liesse sich das mit den Nummernschildern an Autos.
Krebszellen tragen - um beim Vergleich zu bleiben - getarnte Nummernschilder. Die "Körperpolizisten", die Abwehrzellen können Freund und Feind nur mehr erschwert erkennen. Mit Hilfe von Papaya werden hingegen die Antigene freigelegt. Die Tumorzelle kann erkannt und von den Abwehrzellen angegriffen werden.
Bei jeder Geschwulst besteht auch die Gefahr, dass sich vor oder während der Operation einzelne Zellen ablösen und an anderen Stellen des Körpers festsetzen. Sie können zu bedrohlichen Metastasen heranwuchern. Diese Gefahr wird durch das in der Papaya enthaltene Enzym Papain verringert. Dieses Enzym mindert die Haftfähigkeit von abgelösten Tumorzellen und macht das Blut dünnflüssiger. Im schneller fliessenden Blut finden abgelöste Tumorzellen weniger Gelegenheit sich irgendwo anzuheften und anzuwachsen. Sie werden abgebaut oder ausgeschieden. PAPAYA wirkt dadurch der Entstehung von Tochtergeschwülsten entgegen.
WIRKUNGEN AUF DAS IMMUNSYSTEM
Bei der Abwehr von Krebszellen können sich Immunkomplexe bilden. Sie behindern und lähmen das Abwehrsystem. Tumorzellen können ihre Antigene abstossen oder nach Auflösung von Tumorzellen bleiben die leeren Antigene erhalten. Sie werden von speziellen Abwehrzellen, den Antikörpern, trotzdem als Feind markiert. Antigene und Antikörper heften sich aneinander. Es entstehen Knäuel, die das Abwehrsystem irritieren und auf falsche Fährten führen. Die feinen Blutgefässe und Lymphbahnen können dadurch verstopfen. Solche Immunkomplexe können von PAPAYA aufgelöst werden. Die Aktivität der Fress- und Killerzellen kann sich wieder gegen den eigentlichen Feind, die Tumorzellen, richten.
Bei der Auflösung von Tumorzellen entstehen verschiedene Abfallprodukte. Dieser "Zellmüll" kann ebenfalls die Abwehrleistung behindern. Da es sich dabei meist um Eiweissstoffe handelt, kann das eiweissspaltende Enzym Papain seine Abräumung beschleunigen. PAPAYA fördert zudem die Ausschüttung von Zytokinen. Durch Zytokine wird das Immunsystem in Alarmbereitschaft und erhöhte Aktivität versetzt.
ANWENDUNG UND DOSIERUNG
Als wissenschaftlich anerkanntes biologisches Funktionsmittel ist dieses Nahrungsergänzungsmittel zur Abwehr von körperfremden Zellen bestimmt. PAPAYA-HOCHKONZENTRAT verbindet die gesundheitsfördernden Eigenschaften von PAPAYA, GRUENEM TEE und dem KOMBUCHA-TEEPILZ miteinander. Diese weltweit einzigartige Wirkstoffkombination stärkt aud aktiviert das Immunsystem.
Die im PAPAYA-35-HOCHKONZENTRAT enthaltenen natürlichen Substanzen können vom Körper vollständig assimiliert und verwertet werden.
Charakteristisch für Naturmittel ist, dass sie in der Regel keine Spontaneffekte verursachen, sondern dem Organismus langsam und schonend zu einer Umstimmung und Stabilisierung verhelfen.
Die Anwendungsdauer und Dosierung richten sich nach Art und Stadium der Erkrankung. Vor, während und nach der Erstbehandlung (Operation) wird zunächst eine hochdosierte Einnahme (etwa die zwei- bis dreifache Menge der normalen Dosierung) zur Metastasenverhütung empfohlen. Nach wenigen Wochen kann dann zu einer Dauertherapie übergegangen werden. Die tägliche Dosis wird auf das Normalmass reduziert (siehe Normaldosis oder Angaben des Therapeuten).
Auch bei fortgeschrittenen, metastasierten Tumorleiden ist eine Dauertherapie ratsam. Liegen nach etwa einem Jahr keine Anzeichen mehr für ein Fortschreiten der Erkrankung vor - d.h. wenn alle Nachuntersuchungen keine krankhaften Befunde ergeben haben - kann zu einer Intervall-Therapie übergegangen werden. Dabei wird das Immunsystem periodisch stimuliert: das Konzentrat wird eine Woche lang in der Normaldosis eingenommen, dann drei Wochen Pause, eine Woche Einnahme, Pause usw.
PAPAYA hat darüber hinaus noch weitere positive Eigenschaften: es kann Entzündungen hemmen und Gewebeschwellungen beseitigen. Solche quälenden Erscheinungen treten oft als Nebenwirkung aggressiver Therapien oder als Folge der Operation auf. Durch das Enzym Papain können diese Nebenwirkungen klinischer Therapien deutlich gemindert oder verhindert werden.
Auch die natürliche Darmflora wird durch Enzyme günstig beeinflusst. Durchfälle oder Erbrechen können gemildert werden.
WIRKUNG DES KOMBUCHA-TEEPILZ
Neben dem PAPAYA-PFLANZENKONZENTRAT als Hauptbestandteil spielt der seit dem zweiten Jahrhundert vor Chr. in weiten Teilen der Welt bekannte KOMBUCHA-TEEPILZ eine wichtige Rolle. Er reinigt nämlich das Drüsensystem des menschlichen Körpers, entfernt Stoffwechselschlacken und normalisiert so den Säuregrad.
Die wichtigste im KOMBUCHA enthaltene Säure ist die Glukoron-Säure, deren Bedeutung wissenschaftlich anerkannt ist. Durch Reaktion mit Glukoronsäure werden körpereigene Gifte (z.B. Phenole = organische Verbindungen, die im Dünndarm bei gesteigerten Fäulnisvorgängen vermehrt auftreten) wasserlöslich. Nach Koppelung (Anpaarung) der von aussen in den Körper eingedrungenen Schadstoffe an die Glukoronsäure erfolgt die Ausleitung über Urin und Galle.
Unter normalen Bedingungen kann der gesunde Organismus in der Leber in ausreichender Menge Glukoronsäure herstellen und so eine gute Entgiftung des Körpers im allgemeinen gewährleisten. Kritisch wird es allerdings in einer Umwelt mit übermässig vielen Giften sowie in einem mit vielen körpereingenen Stoffwechselgiften belastenden Körper. Die geschwächte Leber kann unter diesen Bedingungen oft nicht mehr genug Glukoronsäure produzieren. Das Entstehen von Krankheiten wird dadurch begünstigt, vor allem das körpereigene Abwehrsystem bricht zusammen. Der Mangel an den die Leberfunktion unterstützenden Substanzen in der Nahrung kann durch das in PAPAYA-35 enthaltende Kombucha-Konzentrat ausgeglichen werden. Zudem produziert der KOMBUCHA-TEEPILZ die Vitamine B1, B2, B3, B6, B12 und C sowie Folsäure, rechtsdrehende (L+) Milchsäure, Aminosäuren, Enzyme und antibiotische Stoffe.
Der durch den Kombucha-Fermentationsprozess entstehende Hefe-Niederschlag am Flaschenboden beeinträchtigt die Qualität des Produktes in keiner Hinsicht. Die Geschmacksveränderung bei der Lagerung ist ein Zeichen dafür, dass keinerlei Konservierungsmittel oder -methoden angewandt wurden.
NEBENWIRKUNGEN
Durch die Einnahme von PAPAYA-HOCHKONZENTRAT kann es zu Veränderungen am Stuhl (Farbe, Geruch, Konsistenz) kommen. Dies hat jedoch keine gesundheitliche Bedeutung. Nach dem Absetzen der Behandlung normalisiert sich der Stuhl wieder. Die leicht abführende Wirkung kann in vielen Fällen sogar erwünscht sein.
Die Geruchsveränderung des Stuhls kann vor allem bei der Therapie mit erhöhten Dosen auftreten. Um die individuell resorbierbare Dosis zu ermitteln, empfiehlt sich folgendes Vorgehen: man beginnt mit der Normaldosis und steigert diese von Tag zu Tag bis die Geruchsveränderung auftritt. Bei dieser Geruchsgrenze liegt dann die individuelle Resorptionsdosis für die Behandlung mit erhöhter Dosis.
HINWEIS
Wenn aus anderen Gründen blutverdünnende Präparate eingenommen werden müssen (Marcumar, Aspirin u.a.) sollte das PAPAYA- HOCHKONZENTRAT nicht oder nur in Absprache mit dem Therapeuten genommen werden.
Während der Schwangerschaft ist das PAPAYA HOCHKONZENTRAT nicht empfehlenswert, auf eine Einnahme sollte in dieser Zeit verzichtet werden.
Bei erhöhter Magensäure ist eine stärkere Verdünnung zu empfehlen.
ZUSAMMENSETZUNG
Papaya 45 Prozent Rohzucker 8 Prozent Grüner Tee 7 Prozent Zitronensaft 6 Prozent Holunderblüten und Kombucha-Teepilz 4 Prozent
Rohzucker wird deshalb zugesetzt, um den Fermentationsprozess mit den KOMBUCHA-TEEPILZ-Kulturen in Gang zu bringen. Im Endprodukt ist jedoch kein Zucker mehr enthalten.
GARANTIE
PAPAYA-35-HOCHKONZENTRAT stammt aus kontrollierten Pflanzungen an arttypischen Standorten Australiens, wo die Papaya-Pflanze heimisch ist. Auf den Einsatz von chemischen Spritzmitteln wird verzichtet. Regelmässige Laboruntersuchungen bestätigen: PAPAYA-35-HOCHKONZENTRAT ist absolut rückstandsfrei.
PREIS
500 ml kosten CHF 79.00
HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HSZ Hauptstrasse 24 CH-9042 Speicher AR (Switzerland) Telefon: ++41 (0)71 352 52 35 Fax: ++41 (0)71 352 51 03 E-Mail: hsz@haut-und-schmerzzentrum.ch
Stand dieser Patienteninformation: 2010 |