Das Haut- und Schmerzzentrum hat sich innert 15 Jahren in den Bereichen der innovativen Behandlung von Psoriasis, Neurodermitis, Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall), Allergien, Akne, Warzen, Pigmentstörungen, Schmerzen und generell bei Autoimmunerkrankungen einen ausgezeichneten Namen im In- und Ausland geschaffen.
Pigment-Störungen (Melasma)
Die gezielte Behandlung von innen
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Zum Einsatz kommen zwei spezielle, hochdosierte Vitamin-Mineralstoffpräparate sowie ein Extrakt aus einer europäischen Pinienart.
Ziel: Normalisierung der hormonell bedingten Stoffwechselstörung, bei welcher an gewissen Stellen der Haut mehr des Hautfarbstoffes „Melanin“eingelagert wird. Kosten:
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Was ist eine Hyperpigmentierung?
Welches sind die Ursachen? Welche Therapien kommen meistens zum Einsatz? |
Unter dem Begriff Hyperpigmentierung wird die stellenweise Dunklerfärbung der Haut verstanden. Durch die vermehrte Produktion des Hautfarbstoffes Melanin bilden sich punktuell und in unterschiedlicher Grösse dunkle, unregelmässige Flecken auf der Haut. Vor allem im Bereich des Gesichts kann dies sehr störend sein und die Betroffenen psychisch enorm belasten.
Die Hyperpigmentierung kann nach Operationen, Verletzungen, Entzündungen, Schwanger-schaften und als Spätfolge der Schwangerschaftsverhütung durch die Antibaby-Pille auftreten. Häufig davon betroffen sind Frauen ab dem 30. Lebensjahr sowie dunkle Hauttypen. In den allermeisten Fällen wird versucht mit so genannten Bleich-Cremen und / oder einer speziellen Laser-Therapie die dunklen Stellen aufzuhellen beziehungsweise diese zu entfernen.
Vorsicht: Bleichmittel und Laserbehandlungen können weitere Pigmentstörungen auslösen! |
Gezielte Behandlung von innen!
Neuere Forschungsergebnisse im Bereich der Mikronährstoffe deuten jedoch darauf hin, dass die „entgleiste“ Pigmentierung sehr gut auf bestimmte, gezielt dosierte Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe sowie auf einen Extrakt einer speziellen Pinienart anspricht. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM während 2 Jahren mehrere Testreihen mit verschiedenen Komponenten, Konzentrationen und Dosierungen durchgeführt. Aus den erfolgreichsten Zusammensetzungen sind die Präparate Pigmentanorm-HSZ, Repal-HSZ und Melapin-HSZ entstanden. Durch die Anwendung dieser Präparate ist es in über 50 % der Fälle zu einer vollständigen Normalisierung der Pigmentierung gekommen.
Bei 30-40 % der Probandinnen hat sich das Erscheinungsbild deutlich gebessert. 10 % sprachen auf diese Therapie nicht an, weil meistens zusätzlich vorhandene Erkrankungen dies offenbar verhinderten.
Neuere Forschungsergebnisse im Bereich der Mikronährstoffe deuten jedoch darauf hin, dass die „entgleiste“ Pigmentierung sehr gut auf bestimmte, gezielt dosierte Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe sowie auf einen Extrakt einer speziellen Pinienart anspricht. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM während 2 Jahren mehrere Testreihen mit verschiedenen Komponenten, Konzentrationen und Dosierungen durchgeführt. Aus den erfolgreichsten Zusammensetzungen sind die Präparate Pigmentanorm-HSZ, Repal-HSZ und Melapin-HSZ entstanden. Durch die Anwendung dieser Präparate ist es in über 50 % der Fälle zu einer vollständigen Normalisierung der Pigmentierung gekommen.
Bei 30-40 % der Probandinnen hat sich das Erscheinungsbild deutlich gebessert. 10 % sprachen auf diese Therapie nicht an, weil meistens zusätzlich vorhandene Erkrankungen dies offenbar verhinderten.
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Wie läuft die Behandlung ab und wie
lange dauert sie? Hält der Erfolg an? Muss mit Nebenwirkungen gerechnet werden? Zusätzliche Informationen |
Sie vereinbaren einen Termin für die Untersuchung der Haut und die Besprechung des
Therapieablaufes. In der Regel können Sie die Präparate Pigmentanorm-HSZ, Repal-HSZ und Melapin -HSZ gleich mitnehmen und sofort mit der Behandlung beginnen. Je nach Anamnese dauert eine Behandlung 2-4 Monate, wobei sich innerhalb eines Monates eine Verbesserung zeigen muss. Ist dies nicht der Fall, wird die Behandlung abgebrochen. In über 80 % der Fälle ist das Ergebnis dauerhaft. Die Behandlung selbst ist nebenwirkungsfrei. Die Präparate dürfen jedoch kurz vor einer geplanten oder während einer Schwangerschaft beziehungsweise der Stillzeit nicht eingenommen werden. Ausserdem müssen sich die Patientinnen während der Therapie vor übermässiger Sonneneinwirkung schützen und auf das Einnehmen von Hormonpräparaten verzichten sowie gleichzeitig ein geeignetes UV-A- und UV-B-Sonnenschutzpräparat anwenden. Wir empfehlen DAYLONG 25. Sind aufgrund früherer Laserbehandlungen Narben entstanden, lassen sich diese mit der im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM angewendeten Dermabrasion oder mit der IPL / E- Light-Methode (siehe Rubrik Narben) gut entfernen. |
