Die Entstehung des HSZ / Die Haut / Die Schmerzen / Chronische Krankheiten / Das Therapiekonzept / Die Arzneimittel / Sauerstofftherapie / Lasertherapie / Elektromagnetische Zelltherapie / Mikroabrasion / Mikroverödung / Vergütung durch die Krankenkassen


DIE ENTSTEHUNG

Das HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HERISAU ist das erste Therapiezentrum der Schweiz, in dem Hauterkrankungen und Schmerzzustände nach neuen Erkenntnissen der Komplementär-Medizin ganzheitlich behandelt werden.

Das heutige HSZ wurde 1995 unter dem Namen HAUT-ZENTRUM AG als Aktiengesellschaft in das Handelsregister von Appenzell A./Rh. eingetragen. Ein Jahr später erfolgte im Rahmen der Erweiterung des Therapieangebots die damit nötig gewordene Namensänderung in das heutige HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HERISAU.

In diesem arbeiten spezialisierte Naturärzte in enger Zusammenarbeit mit Schulmedizinern.

Durch den intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch konnten im Verlaufe der Zeit neuartige Therapiekonzepte gegen die unterschiedlichsten Erkrankungen im Haut- und Schmerzbereich entwickelt und am Patienten erfolgreich angewendet werden.

Auch im Bereich der Hautkrankheiten hat sich das HSZ innert kurzer Zeit einen guten Namen geschaffen. Durch den Einsatz modernster Geräte lassen sich die verschiedensten, störenden Veränderungen in der Oberhaut dauerhaft korrigieren.

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    DIE HAUT

Die Haut ist das grösste Organ des Menschen. Wie zahlreiche andere Organe erfüllt sie, neben ihrer Schutzfunktion, eine ganze Reihe weiterer Aufgaben. Wie die Nieren und der Darm ist die Haut ein sehr wichtiges Ausscheidungsorgan und dient dem Blut als Reinigungsstelle. In ihr sind zudem mehrere Sinnesorgane untergebracht.

Allein die Grösse lässt vermuten, dass die Haut auch zu den empfindlichsten Organen überhaupt gehört. Verschiedene Einflüsse, wie z.B. Umweltbelastungen, Rückstände in den Nahrungsmitteln oder verschiedene Duft- und Hilfsstoffe in Körperpflegeprodukten lassen die Haut, und auch die Schleimhäute, in zunehmendem Masse mit Unverträglichkeitsreaktionen (Allergien) reagieren. Immer häufiger gleiten auch andere Hauterkrankungen, wie z.B. Ekzeme, in den chronischen Bereich ab. Nur in den wenigsten Fällen handelt es sich dabei um eine wirklich echte Erkrankung des Organs Haut. Vielmehr reagiert sie auf tieferliegende Krankheitsherde mit entsprechenden Symtomen.

Um so wichtiger ist ein Ursachen bezogenes Therapiekonzept, möglichst frei von nur örtlich wirkenden, nebenwirkungsbeladenen Medikamenten, wie Cortison, Antihistaminika und Antibiotika.

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    SCHMERZEN

Was Schmerzen sind, müsste eigentlich nicht erklärt werden. Er begleitet uns bei Knochenbrüchen und warnt z.B. vor zu früher oder zu starker Belastung eines verletzten Bereichs. Aus fast allen Verletzungen oder Erkrankungen des menschlichen Körpers resultiert der Schmerz. Er zeigt uns an, dass irgendwo im Körper etwas nicht stimmt.

Die Medizin definiert einen Schmerzzustand als komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität, die in der Regel durch Störung des Wohlbefindens als lebenswichtiges Symptom von Bedeutung ist und in chronischer Form einen eigenständigen Krankheitswert erlangt.

Einfache Schmerzzustände verschwinden in der Regel von selbst oder lassen sich durch die Gabe von chemischen oder natürlichen schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten beseitigen. Starke oder länger andauernde Schmerzen bedürfen einer exakten Abklärung sowie eines Ursachen bezogenen, und nebenwirkungsarmen Therapiekonzepts.

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    CHRONISCHE KRANKHEITEN

Seit Jahren nehmen Hautkrankheiten und Schmerzzustände weltweit markant zu.

Wenn auch die rein schulmedizinischen Therapien in der Notfallmedizin und im operativen Bereich Grossartiges leisten, so versagen sie oftmals in der Heilung von chronischen Krankheitszuständen.

Es genügt aber auch nicht, nebenwirkungsgeladene oder wirkungslos gewordene Therapieformen durch sogenannte natürliche Therapien zu ersetzen. Eine wirkliche echte Alternative kann nur ein Therapiekonzept sein, bei welchem auch die möglichen Ursachen für eine Krankheit erkannt sind und in die Behandlung miteinbezogen werden. Erprobte Therapiekonzepte sind deshalb nötiger denn je.

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    DAS THERAPIEKONZEPT

Es gibt nicht nur ein Behandlungskonzept für ein und dieselbe Krankheit, denn dafür kommen, wie bei anderen Erkrankungen auch, unzählige mögliche Ursachen in Frage. Ausserdem sind viele weitere Faktoren, wie z.B. das Geschlecht und Alter des Patienten, seine Lebensgewohnheiten, sein Beruf, seine Ernährung, seine früheren Krankheiten und Vieles mehr massgebend.

Um die Anamnese (Patientengeschichte) möglichst lückenlos zu erheben, hat das HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM einen umfangreichen Fragenkatalog entwickelt. Die Auswertung gibt einen ersten Überblick über die möglichen Zusammenhänge einer Krankheit oder deren Ursachen.

Um zu bestimmen, ob weitere Abklärungen, z.B. Blutuntersuchungen nötig sind, wird jede Anamnese im Kollegium besprochen. Erst nach diesem wichtigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Kollegen und Kolleginnen wird das auf den einzelnen Patienten ausgerichtete Therapiekonzept festgelegt. Dieses beinhaltet, je nach Krankheit, eine oder mehrere Therapieformen, auch in Kombination.

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    DIE ARZNEIMTTEL

Im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM werden Arzneimittel auch einzeln hergestellt oder individuell für den Patienten zusammengestellt. Die Diagnose und die kausalen Zusammenhänge einer Erkrankung entscheiden über die genaue Zusammensetzung des Heilmittels.

Zur Herstellung von z.B. spagyrischen Tinkturen werden alle Pflanzenteile (Wurzel, Stengel, Blätter, Blüten) geschnitten und mit Hefe vergoren. Danach wird das flüssige Medium von den Pflanzenteilen getrennt. Diese werden anschliessend veräschert und der Flüssigkeit wieder zugeführt. Nach der Filtrierung ist das Arzneimittel fertiggestellt. Der Vorteil dieses Herstellungsverfahrens ist, dass in dem so gewonnenen Heilmittel alle Wirkstoffe einer Pflanze vorhanden sind.

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    Die SAUERSTOFF-THERAPIE

Die Sauerstoff-Mehrschritttherapie nach Prof. Manfred von Ardenne ist eine Ganzheits-Behandlung. Sie wirkt nicht nur auf ein einzelnes krankes Organ, sondern auch auf den gesamten Organismus.

Positive Behandlungsergebnisse durch den Einsatz von ionisiertem Sauerstoff werden u.a. auf folgenden Gebieten erzielt:

Präventiver Einsatz der Kur zur Bekämpfung der Ursachen vieler Erkrankungen
Bekämpfung von Stressfolgen
Risikosenkung vor und bei Operationen
Beschleunigung von Rehabilitation und Wundheilung
Lungenbeschwerden und Bronchialasthma
Herzleiden, wir z.B. pectanginöse Beschwerden, Arrhythmien und kardial bedingte Atemnot
Durchblutungsstörungen des Gehirns, der Extremitäten (Arme, Beine)
Kreislaufstörungen und Dauerschwindel
zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
degenerative Erkrankungen der Augen
Ohrgeräusche und Hörstürze
Leberschädigung (Entgiftung)
Hebung der durch Bewegungsarmut gesunkenen Leistungsreserven, insbesondere bei Lähmungen, Arthritis, Rheuma, Multiple Sklerose, Pflegefälle
Senkung von Stärke und Häufigkeit der Migräne
Verbesserung der Ausscheidungsfunktionen der Nieren
Senkung von Arzneimittelnebenwirkungen

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    DIE LASERTHERAPIE

Mit einer Laserkanone der neuesten Generation wird der Laserstrahl gescannt. So können grössere Partien innert kürzerer Zeit behandelt werden. Die Lasertherapie wird u.a. bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

Dermatologie

    Ulcus, Dekubitus (Wundliegen)
    Strahlenschäden
    Verbrennungen 1, 2 Grades, Strahlenschäden
    Herpes simplex Typ I, II (Rezidive), Herpes Zoster
    chronische Ekzeme
    Akne, Narben
    kreisrunder Haarausfall

Rheumatologie, Traumatologie

    rheumatoide Arthritis, Arthrose, Spondylarthritiden
    Tennisarm
    Karpaltunnelsyndrom
    Zerrungen, Prellungen, Schwellungen, Frakturen
    Hämatome

HNO, Dentalmedizin

    Sinusitis
    Tonsillitis
    Gingivitis, Stomatitis
    Periodentitis
    Wundversorgung nach Extraktion
    Tinitus

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    DIE ELETROMAGNETISCHE ZELLTHERAPIE

Als erstes Behandlungszentrum der Schweiz arbeitet das HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM mit einem hochentwickelten, computergesteuerten, elektromagnetischen Zelltherapie-Gerät, das auf der Basis von Bioenergie arbeitet.

Durch den Einsatz der elektromagnetischen Bioenergie lassen sich Arzneimittelwirkungen verstärken!

Erprobte Einsatzgebiete sind:

    Asthma
    Hauterkrankungen
    Immunschwäche
    Infektionen und Entzündungen
    Narben
    Rheuma und Arthritis
    Schmerzzustände
    Verstauchungen
    Prellungen
    Sportverletzungen
    Verbrennungen
    Lähmungserscheinungen
    Organunterfunktionen
    Migräne

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    DIE MIKROABRASION

Die neuartige Methode zur Entfernung von:

    Operationsnarben
    Verbrennungsnarben
    Aknenarben
    Altersflecken
    Schwangerschaftsstreifen

Bis anhin erfolgten Narbenentfernungen durch rotative Abrasion. Bei dieser Methode werden unter Lokalanästhesie oder Gefrierung der Haut ganze Haut- oder Narbenteile abgeschliffen. Die Gefahr, dass alte Narben durch neue ersetzt werden, oder dass hypertrophe Narben nach dem Schleifen noch grösser werden als vorher, ist sehr gross.

Im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM geschieht die Abrasion auf eine ganz neue Art und Weise:

Unter sterilen Bedingungen werden Mikrokristalle mit hoher Geschwindigkeit auf die Haut geschossen und mit Vakuum sofort wieder abgesogen, wodurch eine Serie von Mikropunkten auf der Haut entfernt wird. Es entstehen Millionen kleinster Traumen, wobei immer gesundes Gewebe bestehen bleibt und dadurch die neue Haut schneller nachwächst. So können Narbenteile und Pigmentflecken Schicht um Schicht abgetragen werden.

Die Mikroabrasion ist praktisch schmerzfrei, eine nachträgliche Wundversorgung ist in den meisten Fällen nicht nötig. Lediglich örtlich begrenzte Rötungen, die 12-24 Stunden andauern können, deuten auf die durchgeführte Behandlung hin.

Bei sehr empfindlicher Haut kann eine nachträgliche Lasertherapie notwendig sein.

    DIE MIKROVEROEDUNG

Durch diese Methode lassen sich störende Veränderungen in der Oberhaut einfach und ohne grossen Aufwand entfernen.

Erprobte Anwendungen sind:

    Besenreiser
    Couperosa
    Teleangiektasien
    Spider Naevi
    Pigmentstörungen
    Altersflecken

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    VERGUETUNGEN DURCH DIE KRANKENKASSEN

Die Vergütungen durch die Krankenkassen erfolgen, wenn Sie zusatzversichert sind und die angewendeten Therapien im Leistungsreglement der einzelnen Kassen aufgeführt sind. Einige Krankenkassen bezahlen die Leistungen jedoch nur, wenn die Ärztin/der Arzt oder die Naturärztin/der Naturarzt bei dem so genannten Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) registriert sind. Alle im HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM praktizierenden Naturärztinnen, Naturärzte und Schulmediziner/innen verfügen über eine staatliche Berufsausübungsbewilligung bzw. sind staatlich rechtmässig registriert. Aus diesem Grund weigert sich das HAUT-UND SCHMERZ-ZENTRUM bzw. alle MitarbeiterInnen beim EMR eine Registrierung zu beantragen.  PS: Gegen dieses Register und die beteiligten Krankenkassen sind bei der Schweizerischen Wettbewerbskommission mehrere Klagen hängig. Kontaktieren Sie betreffend der Kostenübernahme Ihre Krankenkasse.

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HAUT- UND SCHMERZ-ZENTRUM HERISAU
HSZ
Schützenstrasse 42
9101 Herisau (Switzerland)
 Tel: ++41 (0)71 352 52 35
 Fax: ++41 (0)71 352 51 03
hsz@haut-und-schmerzzentrum.ch

Das Haut- und Schmerzzentrum im Bild

Update: 7.8.2003